Dagobert

„Ich habe meine Jugend eigentlich komplett verpennt, da war echt nichts los. Da war ich auch nicht gut drauf. Die ersten zwanzig Jahre meines Lebens war ich mehr oder weniger depressiv. Und mit 19 war dann die Schule vorbei und ich hatte nichts mehr zu tun. Ich habe mich dann dazu entschieden, Penner zu werden.“

„Wind of Change hat mein Leben verändert.“

Schlager mal anders. Ab Minute 19 bin ich verliebt. In ihn nur ein bisschen, in sie noch ein bisschen mehr, vor allem aber in die Chemie im Raum.

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3 Antworten zu Dagobert

  1. MuGo schreibt:

    Es fasziniert mich immer wieder, dass du doch immer wieder über ähnliche Musik wie ich stolperst…

  2. Sebastian schreibt:

    We’re just two lost souls swimming in a fishbowl year after year.

  3. Pingback: Dagobert - blog.argwohnheim

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