last.fm

Vor allem weil’s geht habe ich mal wieder meinen last.fm-Account ausgegraben und reaktiviert. Eine Zeitreise in die Jahre 2006 – 2011, in denen er aktiv war und in denen knapp 45.000 Titel über Winamp liefen. Über die meistgespielten Künstler musste ich dann doch lachen:

Die Zahl ist deswegen so hoch, weil abends nicht einfach eine Folge angemacht wurde, sondern eine lange, exquisite Auswahl an Folgen getroffen wurde, die in Übereinstimmung mit der Mondphase das beste Einschlafergebnis erzielte. Man konnte nachts um drei aufwachen, die beruhigende Stimme Andreas Fröhlichs aka Bob Andrews würde einen innerst weniger Minuten wieder in den Schlaf wiegen. Irgendwann nach Einbau einer wummernden Festplatte und des Einsatzes des Menschenverstandes einigte man sich dann darauf, höchstens noch zwei Folgen anzumachen, wobei es im Wesentlichen auf diese beiden hinauslief:

Ich kann jeweils die erste Hälfte aller Drei ???-Folgen auswendig mitsprechen, die zweite Hälfte kenne ich jedoch nicht. Haben die drei Detektive jemals einen Fall gelöst?

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7 Antworten zu last.fm

  1. Mic schreibt:

    Wie kamst du den ausgerechnet auf den „Nebelberg“? Eine hervorragende Folge, aber zum Einschlafen doch nun wirklich eher weniger geeignet, schon wegen der lautstarken Auftritte des „Geists“. Unbedingt auch mal die zweite Seite hören, das lohnt sich (ungeachtet der Tatsache, dass ich die Ironie-Tags durchaus gesehen habe *g)!

  2. Sebastian schreibt:

    Nebelberg war jetzt eher der Favorit meiner damaligen Freundin. Ich habe sie aber auch ganz gerne gehört, weil die Tagebuchpassagen von Bob etwas sehr beruhigendes haben. Erschrocken habe ich mich immer nur beim ersten Geisterangriff 😉

    Ich selbst höre am liebsten Das Aztekenschwert (ich glaube, seit ich sechs oder so war), weil ich die Folge atmosphärisch sehr dicht finde. Sich im Platzregen vor den Bösen in einer kleinen Höhle verkriechen, das hat was.

  3. Stefan K schreibt:

    Die Folge, die ich am wenigsten kenne, weil sie zum Einschlafen überhaupt nicht taugt ist der „seltsame Wecker“. Spätestens gegen Ende der Folge, wenn Justus nochmal alle Uhren schreien lässt, steht man senkrecht im Bett, weil man glaubt dass die gesamte Mannschaft der Versuchung des hl. Antonius bei einem im Zimmer randaliert.

    Aber die flüsternde Mumie ist ganz gut, die orientalischen Musikzwischensequenzen beruhigen irgendwie…

  4. Sebastian schreibt:

    Dem kann ich in allen Punkten nur zustimmen. Dieser Wecker!

  5. MuGo schreibt:

    Ach, wenn es einfach nur ums Einschlafen geht: Mommsens Römische Geschichte als Hörbuch bei Librivox runterladen und sich von dem rheinischen Singsang des Vorlesers in den Schlaf gruseln!

  6. Sebastian schreibt:

    Das sind ja 15 Stunden! Offenbar wurde Rom an nicht einmal einem Tag erbaut. Das Ding ist, ich schlafe immer schon nach ein paar Minuten ein und wäre dann spätestens bei der säugenden Wolfsmutter draußen. Oder sind die Kinder die Säugenden?

  7. MuGo schreibt:

    Wenn es wenigstens so los ginge…

    Das erste Kapitel ist eine Erläuterung, aus welchen Wortbestandteilen des Altlateinischen man ablesen kann, zu welchem Zeitpunkt sich die Latiner von anderen indogermanischen Völkern abgespaltet haben müssen. Hilft wie gesagt bestens beim Einschlafen!

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