Über Serien

Immer mal wieder krame ich dieses Textfeld hervor und versuche, irgendwas zu schreiben. Ich sitze dann so da und denke „Wo fange ich an?“ Es hat sich recht viel angesammelt, was ​eigentlich​ mal erwähnenswert wäre. Man behilft sich dann mit so Einträgen wie Listen, die keinen im Leben weiterbringen. Ich habe hier zum Beispiel noch einen Entwurf, in dem ich Serien empfehlen wollte, die mir in den letzten Monaten untergekommen sind (und die jenseits von Breaking Bad, Mad Men oder Game of Thrones liegen, also nicht ganz so bekannt sind), aber das ist auch nicht spannend.

(Ach, was soll’s? Also:

Sons of Anarchy

Sons of Anarchy kennt jeder, der in den vergangenen Wochen einnmal Pro7Sat1 eingeschaltet hat. Alle fünf Minuten wurde dafür geworben, dass man sich die Serie nun gratis auf myvideo.de ansehen kann, und was soll ich sagen, die Werbung hat im Verbund mit dem Tipp eines Kommilitonen gefruchtet, und innerhalb der Prüfungsphase habe ich dann alle vier Staffeln angesehen. Was für ein Höllenritt!

Es geht um die Motorrdadgang Sons of Anarchy und die Kleinstadt, in der sie leben und mit der sie sich arrangieren müssen. Es geht um Investoren, die die Stadt plätten wollen, Nazis, die sie dafür anheueren, irische Terroristen, die russische Mafia, verfeindete Gangs, korrupte Polizisten und Behörden, Drogen, das mexikanische Kartell und natürlich sehr viel langweiligen Familienquatsch, den keiner sehen will, aber hey.

Die Serie ist von den Machern der besten Serie aller Zeiten (The Shield), und ständig tauchen die Schauspieler aus eben dieser Serie in Nebenrollen auf. Die Serie kann generell für sich verbuchen, die genialsten Cast-Entscheidungen seit langem zu fällen. Die Hauptrolle spielt Naturgewalt Ron Pearlman, was alleine ein Grund ist, die Serie zu sehen. Wer bislang allerdings Sympathien für Pearlman gehegt hat (und wer hat das nicht?) sollte gewarnt sein: Seine Rolle des alternden Club-Präsidenten ist böse. Es gibt keine Sympathien für diesen Menschen, keine Glorifizierung der schlechten Dinge, die er tut (in Breaking Bad wurde die Thematik, dass Walter mit seinem Produkt letztendlich Schlechtes tut, immer ein wenig vernachlässigt, jeder mag Walt).

Auch der Rest-Cast begeistert mit starken Charakteren. Richtig aufgedreht wird aber bei den Gast- und Nebenrollen. Die Idee, in der zweiten Staffel den Hauptantagonisten mit Henry Rollins als Nazi zu besetzen, ist Wahnsinn. Und nachdem ich witzelte, dass Pearlman vs. Danny Trejo das besssere The Expandables wäre, taucht dieser tatsächlich in der vierten Staffel als Mitglied des Mexiko-Kartells auf (endet aber nicht auf dem Rücken einer Schildkröte, Breaking Bad-Spoiler, sorry). Hinzu kommen kleine Gastauftritte von Stephen King (als Richard Bachmann!) oder David Hasselhoff als Pornoproduzent.

Aber auch wenn mir das Finale der dritten Staffel einen emotionalen Schlag in die Magengrube verpasst hat wie kaum eine Serie vorher, sollte nicht unerwähnt bleiben, dass mich so manche Storywendung sehr, sehr geärgert hat. Nach in der wirklichen Welt unverzeihlichen Taten wird meist Rache geschworen, die dann allzuschnell vergessen wird. Nahe Familienmitglieder werden getötet, egal, das nächste Waffengeschäft winkt. Außerdem: Zuviele männliche Umarmungen.

The River

Eine Art Lost im Dschungel. Äh, nun ja. Ein an Steve Irwin angelehnter Tierdokufilmer verschwindet samt TV-Crew im Dschungel, worauf die Frau hinterherreist – mit dem Sohn und einem weiteren TV-Team! Offensichtlich läuft es heute so, man weiß es ja nicht. Auch das, was der Zuschauer zu sehen kriegt, ist das Videomaterial, das das zweite Team hinterlassen hat, wobei man noch nicht weiß, was aus den Leuten geworden ist. Alles ist im Doku-Stil gefilmt, mit Shouldercam und kleinen Kameras, die am Boot angebracht sind.

Die Serie ist von dem Typen, der Paranormal Activity gedreht hat. Offensichtlich ist das irgendwas bekanntes, this generations Blair Witch Project, ich verstehe das alles nicht und überhaupt lasst mich in Ruhe!

Zwei Dinge: Die Serie ist schnell. Wahnsinnig schnell. Es vergehen knapp 20 Minuten von der Einführung bis die Hauptdarsteller das erste Monster bekämpfen müssen. Dabei handelt es sich übrigens um eine schwarze Wolke, lol. Erfreulich schnell sehen die Protagonisten auch ein, dass man es mit Übernatürlichem zu tun hat, dieses ganze yaddayadda spart man sich.

Und zweitens, so richtig toll ist das alles noch nicht. Schon in der Pilotdoppelfolge wurde das Prinzip deutlich. Man wird es vermutlich jede Folge mit einem Monster of the week zu tun bekommen, und in den letzten Minuten gibt es dann einen Hinweis auf den großen Storybogen. Eine Erzählweise, die sich ein wenig überlebt hat, und ich werde sehen, ob ich mir das ansehe. Immerhin, das zweite übernatürliche Wesen war schon einmal sehr viel origineller als die schwarze Wolke, lol.

Terra Nova

Terra Nova hat übrigens auch das Monster of the week-Storytelling, stört mich hier aber komischerweise sehr viel weniger. Vermutlich, weil die von Steven Spielberg produzierte Serie (was immer ein Alarmsignal ist) zu keinem Zeitpunkt vortäuscht, mehr sein wollen. Man ist hier viel näher an Stargate denn an Lost. Und das ist okay.

Im Wesentlichen geht es darum, dass die Menschheit beschließt, noch einmal von vorne anzufangen – ganz von vorne. Kolonienweise reist man zurück in die Zeit der Saurier (haha, Kreationisten), um eine bessere Gesellschaft aufzubauen. Das bringt dann natürlich die üblichen Konflikte mit sich, Verräter, Saboteure, erstaunlich wenig Dinosaurier, und eben jede Woche eine neue, abgeschlossene Geschichte. Es gibt auch hier einen größeren Handlungsbogen, der aber nicht übermäßig wichtig ist.

Das Budget wird durch das Setting natürlich relativ angestrengt, aber trotzdem frage ich mich, warum knapp 20 Jahre (seufz) nach Jurassic Park keine besseren CGI-Saurier möglich sind. Hier erhoffe ich mir mehr. Das generelle Set-Design hat ein paar schöne Hommagen(?) an Jurassic Park, die Schauspieler taugen auch was. Kann man gut weggucken, Popcorn-TV halt.

The Walking Dead

The Walking Dead ist ja so ein wenig das Sorgenkind. Ich kenne die Comics (noch) nicht, kann also nicht viel zur Vorlagentreue sagen (dem Vernehmen nach passt das alles eher nicht). Die Serie muss mich also aus sich heraus überzeugen. Und das fällt mir zunehmend schwerer.

Kurz und knapp: Zombiepokalypse.

So, hier hat nun die zweite Hälfte der zweiten Staffel angefangen und es. geht. nicht. voran. Seit nunmehr 8 Folgen sitzt unsere Gruppe Überlebender auf einer budgetschonenden Farm fest, weil das eine Kind angeschossen wurde und das andere verschwunden ist. Kids, they ruin everything. Die beiden Handlungsstränge haben sich nun aufgelöst (okay: das Zwischenfinale war NOCH härter als Sons of Anarchy), aber trotzdem will man nicht weg. Man sollte die Serie umbenennen in Unsere kleine Farm & Zombies. Das Pacing ist schlimmer als in Dragonball. Außerdem ist die Serie hochgradig sexisitsch, eigentlich rühren alle Probleme daher, dass die Frauen sich ständig so unfassbar dämlich anstellen, umkippen, etwas fallenlassen oder rumschreien. Aufhören!

Natürlich gucke ich weiter, es gibt nunmal nur diese Zombieserie, und sie hat auch ihre Momente. Es ist auch eine sehr schöne Farm. Und immerhin wurde uns, den Fans, ja auch versprochen, dass das Tempo in den neuen Folgen ein bisschen anzieht. Vielleicht, in dem man nicht die halbe Sendezeit damit füllt, dass sich die Figuren gegenseitig böse angucken und die andere Hälfte damit, dass ein und derselbe Dialog mehrmals pro Folge mit unterschiedlichen Charakteren geführt wird.)

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15 Antworten zu Über Serien

  1. bullion schreibt:

    Schöner Eintrag 🙂

    „The River“ fand ich gar schrecklich. Story mag ja noch gehen, aber die Inszenierung? Das ist nichts mehr für mich mit meinen 30+ Jahren. Sollen die Kids gucken.

    „Terra Nova“ sehe ich als Spielberg- und Familienfreund sehr gerne. Harmonie, Dinos und „Lost“-Anleihen. Ja, da lasse ich mir auch teils miese CGI-Dinos gefallen.

    „The Walking Dead“ mag ich auch sehr. Mir gefällt die zweite Staffel bisher sogar besser als die erste. Bin wohl der einzige, den das Farmleben nicht nervt… 😉

  2. Sebastian schreibt:

    Bin ja auch 30+, vielleicht liegt es wirklich daran 🙂 Andererseits mochte ich schon Blair Witch Project nicht.

  3. DonBiz schreibt:

    Ach, ich wollte dir jetzt eigentlich einen richtig schön langen Kommentar geben, wie Recht du doch hast. Aber wir haben gestern schon ausführlich über Serien gesprochen — wovon sich ja auch einiges in deinem Post wiederfindet 🙂 — und ich hab gerade gesehen, dass die Boardwalk Empire-Folge doch schneller geladen hat als gedacht, sodass ich mich jetzt kurz fasse. Denn damit bin ich direkt auch schon beim Thema, dass ich ansprechen wollte. Wenn du noch eine Serie suchst, kann ich dir Boardwalk Empire nur wärmstens empfehlen. Ich hab seit heute Morgen elf Folgen gesehen und wenn mich mein Rücken nicht umbringen würde, weil ich die ganze Zeit am Rechner sitze und nicht in meinem gemütlichen Sitzsack, dann würde ich die zweite Staffel bestimmt noch hinten dran hängen. So wird es aber wahrscheinlich darauf hinauslaufen, dass ich heute nur noch die erste Staffel abschließe. Also, wenn du mir bei SoA schon vertraut hast, dann wirst du bei der Serie definitiv nicht enttäuscht. Und sie ist ja sowieso von Scorsese; was muss man da eigentlich noch zu sagen. 😉

  4. Sebastian schreibt:

    Ja, hab doch gestern schon gesagt, dass die ganz oben auf meiner Liste ist. Vor Flensburg fange ich nichts neues mehr an, dann aber richtig. Bin sehr gespannt.

  5. DonBiz schreibt:

    Wollte es nur noch mal gesagt haben. Bin so von der Serie geflasht, dass ich das mit jemandem teilen musste. 😀

  6. Frank schreibt:

    [ACHTUNG, SPOILER!]

    Terranova fand ich mit jeder Folge furchtbarer. Das Problem an der Serie für mich war, dass die Dinoeffekte nicht gut genug waren, um das Family Values-Sperrfeuer erträglich zu machen. Die Serie übertreibt es damit nämlich massiv. Nach 8 Folgen oder so aufgehört,

    Walking Dead
    Staffel 1: Oh Gott, da sind Zombies Walker! Oh Gott, da sind noch mehr Walker!
    Staffel 2: Pseudophilosophische Diskurse an jeder Ecke: „Warum machen wir den Scheiß hier eigentlich?“. Nebenhandlungen: Lasst uns elementare Konflikte über Nichtigkeiten vom Zaun brechen!

    Auch nervig, aber ich guck das weiter.

    Boardwalk Empire ist fantastisch, jede einzelne Folge, jeder Charakter, jeder Darsteller, jeder Handlungsstrang. Und sie wird mit der zweiten Staffel noch besser, einfach ein Hochgenuss. Dringend angucken, aber nur wenn dir gerade der Sinn nach etwas Komplexerem steht. Ist eher eine Wochenend- als eine Feierabendserie. *find*

  7. Lotta Gruen schreibt:

    Was mich bei Terra Nova ja so dermaßen gestört hat, dass ich allen Sauriern den Kopf abbeißen wollte, ist, dass die Tennie-Kinder ungefähr acht Jahre jünger sind als ihre Mutter.
    Das finde ich auch bei Homeland so ärgerlich, nicht nur dieses Hungerhaken Model von Mutter, auch noch viel zu jung. Why, Serienmaker, why?!?!!
    Aber zurück zum Thema: Ausgehalten hab ich Terra Nova nur wenige Folgen. Familienharmonie-Kacke und so.

    Bei Walking Dead möchte ich auch immer schreien. Es sind ja nicht nur die vollkommen verblödeten Weibsbilder, auch die Herren sind so blöde, dass ich ihnen allen miteinander vor’s Schienbein treten will. Ganz besonders dem Duckface Shawn. Und dieser vollkommen abgemagerten Dr. Tancredi, aber wenn ich der vor’s Schienbein träte, bräche die ja gleich auseinander.
    Jedenfalls, den Quatsch gucke ich nur weiter, weil F das weiterguckt. Ich surf dann nebenher.

    Aber Sons Of Anarchy, das hab ich jetzt schon von so vielen gehört, das müssten wir mal gucken.
    Wenn du The Shield so liebst, kennst du Damages schon? Mit der wunderbaren Glenn Close *inehrfuchrterstarr* und, ich mein, auch von den Shield-Machern.
    Und angedenk deiner Skins-Liebe, Misfits! Da sind die Staffeln auch nur angenehme acht Folgen lang, haben also nicht ganz so verheerende Auswirkungen auf dein Study-Life.
    Und irgendeine dritte Serie wollte ich dir auch noch ans Herz legen. Weiß ich jetzt aber nicht mehr. Na, mit Boardwalk Empire bist du auch gut beraten.

    Ach doch: Better Off Ted! Das ist die lustigstmögliche Serie auf der ganzen weiten Welt. (und hat nur zwei Staffeln. Schnüff.)

    Und überhaupt: Du hast wieder gebloggt! *Freudeschönergötterfunkentochterauselysium…*

  8. Sebastian schreibt:

    Eigentlich gucke ich Terra Nova ja überhaupt nur wegen der Mutter. Inzwischen werden die Mütter zu jung. Früher waren andererseits die Teenager zu alt, das waren dann meist ja Endzwanziger (Beverly Hills 90210 usw.). Das hat sich ja Gott sei Dank mittlerweile ein wenig geändert. Misfits habe ich schon guckbereit da. Ich bin da sehr gespannt darauf, da habe ich schon soviel Gutes gehört.

    Ich bin gerade ein wenig erschüttert. Zu Prison Break-Zeiten (habe ich nach Staffel 2 auch mit aufgehört) habe ich für Dr. Tancredi immer ein bisschen geschwärmt. Ich wusste garnicht, dass das jetzt die Lori ist. Da ist sie mir nämlich so unfassbar unsympathisch.

    Danke, Damages hatte ich noch überhaupt nicht auf der Liste, ebenso wie Better off Ted. Die lustigste Serie ist übrigens Arrested Development, welches aber nur auf 3 Staffeln kam (Wobei da jetzt eine neue exklusiv für Netflix kommt). Darin spielt Michael Cera mal was anderes, nämlich einen awkward teenager, der Probleme mit Mädchen hat.

  9. Sebastian schreibt:

    Ach ja, Skins sind die ersten zwei Generationen zwar Pflicht, die jüngste, also Staffel 5 und die gerade laufende 6, sind furchtbar. Die lasse ich nun wohl aus.

  10. lutz schreibt:

    Serienempfehlungen sind immer schwierig, vor allem da ich die oben genannten aus verschiedensten Gründen nicht mag (meist ist es das Setting), lediglich Sons of Anarchy würde ich testen.
    Dafür kann ich die in den Kommentaren genannten Serien (Better off Ted, Boardwalk Empire) wärmstens jeden empfehlen. Als leichte Feierabendunterhaltung finde ich New Girl und Last Man Standing gut. Empfehlenswert ebenfalls BBCs Body Farm. Eine Art CSI mit richtigen Menschen und ohne den Hochglanzmüll.

  11. Sebastian schreibt:

    Mit New Girl komme ich irgendwie nicht klar. Aber eine Art CSI mit richtigen Menschen wäre mal nicht schlecht, danke.

  12. Simon schreibt:

    War da überhaupt viel CGI bei den Jurassic Park-Sauriern? Ich dachte, die sehen heute noch vergleichsweise gut aus, weil das eben diese roboterisierte Puppen(?) waren, die nur im Notfall animiert wurden.

    Andererseits hab ich den Film aber auch ewig nicht gesehen.

  13. Sebastian schreibt:

    Es stimmt, dass es relativ wenige CGI-Sequenzen gab. Ich glaube, netto waren das drei oder sechs Minuten. Aber die sahen schon verflixt gut aus. Man hat da auch ein bisschen getrickst. Der T-Rex im Regen im Dunkeln sieht halt deshalb so gut aus, weil es… regnet und dunkel ist.

    Mir fällt jetzt die ganze Produktionstrivia aus den Making Ofs von damals wieder ein. Zum Beispiel, dass die animatronischen Figuren sich kaum noch bewegen konnten, weil sie vom Regen vollgesogen waren, oder dass Ian Malcoms Spruch über den Beruf der Paläntologen „Sie meinen wohl ausgestorben“ während des Drehs über die Stop-Motion-Designer fiel (ursprünglich sollten die Dions ja mit Stop-Motion realisiert werden, später hat man darauf nur für die Storyboards zurückgegriffen), oder dass der Wasserglas-Effekt im Auto mit einer Gitarrenseite erzeugt wurde, die unter dem Armaturenbrett gezupft wurde), und natürlich Spielbergs Marketingspruch, dass man für den Film echte Dinosaurier geklont hat, und man das CGI-Gedöns nur zur Vermarktung erzählt. Fast 20 Jahre, und so einen Scheiss merkt man sich…

  14. Sebastian schreibt:

    Paradox: Statt CSI mit richtigen Menschen CGI mit richtigen Menschen.

  15. Sebastian schreibt:

    Übrigens fand ich Terra Nova ja nicht wirklich schlecht und bin da jetzt ein bisschen betrübt, es wird nämlich wohl keine zweite Staffel geben. Netflix ist wohl am überlegen, das zu übernehmen, aber, meh.

    Dafür wurde ich in den vergangenen Tagen mit Community bekannt gemacht und das ist nach Arrested Development das komischste, was ich je gesehen habe (in dem Format).

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