What is wrong with you people?

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3 Antworten zu What is wrong with you people?

  1. MuGo schreibt:

    Es fällt mir sehr schwer, aber… ich denke ich muss den Gott aller Apple-Fags verteidigen!

    Auch wenn bei Xerox die Maus und das GUI erfunden wurden, so war es eindeutig Steve Jobs, der das Potenzial dieser Erfindungen gesehen hat. Auch wenn man sich die Anekdoten zur Entwicklung des Macintosh durchliest, wird klar, dass Steve Jobs zwar ein Arschloch war, aber der einzige in diesem Haufen von Technofreaks, der sich Gedanken darüber gemacht hat, was ein massenfähiger Computer braucht.

    Dennis Ritchies (danke, Wikipedia – Tags lese ich erst, wenn es zu spät ist…) Beiträge sind ohne Frage wichtig, aber ohne Steve Jobs wären Computer wahrscheinlich noch heute reine Werkzeuge für Spezialisten und etwas kompliziert zu bedienende Bürosoftware. Aber unser Lebensmittelpunkt wurden sie dank eines ausbeuterischen Cholerikers und eines windigen und cleveren Geschäftsmann, der alles kopiert hat, was nicht niet- und nagelfest war.

    P.S: Außerdem – seit wann überrascht es dich, dass die Medien arrogante Blender lieben, die ihnen Sachen vorsetzen, die sogar mit einem Journalismus-Studium verständlich sind, anstatt der langweiligen, aber kreuzehrlichen Nerds, die zwar Ahnung haben, aber eben auch ein gewisses Grundverständnis voraussetzen?

  2. causa prima schreibt:

    Jef Raskin hat mehr für Apples guten Ruf getan als Steve Jobs für den schlechten.

    Ohne C wäre die gesamte Computerwelt undenkbar (bis jemand anderes etwas wie C erfunden hätte). Da hätte Steve also auch nichts zu kopieren gehabt. Aber das ist so eine Henne-oder-Ei-Diskussion.

    Unser „Lebensmittelpunkt“ wurde sie eher dank Bill Gates und IBM – oder war dein erste Computer ein Mac? Und um das nochmal zu sagen: Dank Dennis Richie, denn ohne die Geschwindigkeit von C wären Programme lahm, ohne die Abstraktion von C würde es viel länger dauern, Programme zu schreiben (da das dann in Assembler gemacht werden müsst, und glaub‘ mir – es gibt nicht viel schlimmeres), und das vielleicht wichtigste: Ohne C könnten Programme nicht so einfach von einer Architektur auf eine andere portiert werden (was damals ein noch viel durchschlagenderes Argument war).

    Mich überrascht es nicht. Mich ärgert es. Es geht auch nicht unbedingt darum, dass um ihn so viel Wind gemacht wird, sondern eher, wie der gemacht wird. Wenn man dagegen Richard Stallmans Worte wählen würde, dann wäre das für mich fast ok gewesen: „Steve Jobs, the pioneer of the computer as a jail made cool, designed to sever fools from their freedom, has died“. Aber, um Godwin gleich zu Anfang zu beweisen: „Es war ja nicht alles schlecht im Dritten Reich!!1“

  3. MuGo schreibt:

    Nein, in der Tat, da gab es auch viel Gutes, die Autobahnen zum Beispiel…

    Mein erster PC war übrigens natürlich auch ein PC, aber mit den ganzen tollen von Apple von Xerox geklauten Fenstern… 😉

    Einigen wir uns darauf: Steve Jobs ist tot, und jeder, der nicht gerade iSad ist, weiß, dass die Entwicklung der Computer davon ziemlich unbeeindruckt bleiben wird.

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