Liveblogging: niemand

*zwinkernd ironische Einleitung, dass Blogstöckchen eigentlich dumm sind (Stichwort Holzmedium), dieses hier aber süß, und man deswegen mitmacht, und nicht, weil einem nach 2 Jahren mal wieder eins zugeworfen wird*

Ach, machen wir es kurz: Der von mir hochgeschätzte (etwa 21) hoch21 hat mir von seinem Blog ein Stöckchen rübergeworfen, welches dazu auffordert, doch einmal zu illustrieren, was man so treibt, wenn niemand zuschaut. Er selbst hat diese Aufgabe in einer derart unterhaltsamen Weise erfüllt, dass es mir unmöglich war, nein zu sagen. Ernsthaft: schaut’s euch an.

Nun bin ich kurioserweise in der Situation, die nächsten 72 Stunden gänzlich alleine zu sein. ein Zustand, den ich normalerweise mit perfektionierter Lethargie fülle (eine Art Angststarre mit ruhigerer Atmung). Und euch möchte ich daran teilhaben lassen. Ich werde also bis etwa Sonntag Nachmittag diesen Eintrag mit diversen Mitteilungen füllen, was ich jetzt tue oder zu tun gedenke, also eine Art archaisches Twitter. Das wird oft darauf hinauslaufen, dass da steht: „15.00 Uhr: Schaue jetzt Dexter“, also es wird nicht wirklich ein unterhaltsamer Artikel, eher eine Art zu zeigen, dass mir nichts besseres eingefallen ist. Viva interaktiv: Ihr könnt jedoch jederzeit Vorschläge in die Kommentare posten, was ich tun könnte, ich ziehe das dann in Erwägung. Dann kann ich ja noch mein Fotohandy mitnehmen und das dokumentieren.
Feedleser müssen sich da jetzt keinen Tab offenhalten, wenn der Spuk rum ist, schicke ich noch ’nen Eintrag hinterher, dass der Spuk rum ist. Das kann man sich dann ja am Stück „reinpfeifen, wie die Kinder heute sagen“ (Originalzitat des Hörspielsprechers aus Bibi Blocksberg – Ein verhexter Sonntag).

Ich bin mir bewusst, dass wenn ich hier meine Tätigkeiten beschreibe, ich so ziemlich das Gegenteil von dem tue, was das Stöckchen verlangt. Man muss eben trennen können zwischen „echter Welt“ und „nur Internet“.

Es würde mich freuen, wenn der ja völlig überarbeitete Frank dieses Stöckchen zum Anlass nähme, sein Blog mal wieder anzuschmeissen und auch ein Beitrag von Markus würde mich freuen, von dem ich weiss, dass er nur auf Stöckchen wartet.

Donnerstag, 10. Dezember 2009

14.17 Uhr: Bin gerade von der Schule nach Hause gekommen und habe mich erst einmal weinend aufs Kissen geworfen, denn die Mathearbeit lief nicht sehr gut. Morgen kriege ich „Geschi“ raus, hoffentlich ist das besser. Es gab ein Aufbackbrötchen mit Jagdwurst (oha.)

14.21 Uhr: Jagdwurst: In der Region Berlin (vielleicht auch in anderen Landen) auch als „Arbeiter-Verräter-Wurst“ bezeichnet.

14.41 Uhr: Das diesjährige Adventsrätsel beim Fernsehlexikon ist leider nicht so grandios knackig wie letztes Jahr (gibt auch keine Gewinne). Dafür gibt es jeden Tag ein Türchen, dessen zugehörige Sendung man erraten muss.
Heute ist es Die Bill Cosby Show, wobei ich an Praxis Dr. Bülowbogen dachte. Ist ja nah dran, beide sind Ärzte. Nur hat der eine Werbung für Berliner Weisse mit Schuss gemacht und der andere… nein nein, ich verrenne mich da nur.

14.46 Uhr: Nicht zu verwechseln mit der japanischen Adaption Die Bill Cosplay Show, in der sich ein Schauspieler als Dr. Mario verkleidet.

15.05 Uhr: Pflichttext für alle „Klimaskeptiker“ und ihre Luftblase, die sie „Climategate“ nennen. Übrigens ein äußerst langweiliger Haufen, der mit Truthern und Kreationisten nicht mithalten kann.

15.41 Uhr: Hier gibt es gerade abgepackten Salat vom Penny. Das Zeug ist die Pest und der enthaltene Käse sicher analog, aber das Dressing macht’s wett. Von den beiden Salatsorten „London“ und „New York“ empfehle ich London. Was das nun bringen soll mit diesen Weltstädten weiss ich aber auch nicht.

16.34 Uhr: Ich befinde mich hier, also wer Vorschläge hat, was man machen kann, her damit.

16.50 Uhr: Schaue jetzt Dexter. (Ja, ich häng mit der Zeit hinterher.)

19.42 Uhr: Als Nichtbesitzer eines Festplattenrekorders, der dennoch ganz gerne fernsieht, muss man sich anderweitig umschauen, um Sendungen aufzunehmen (von VHS-Rekordern und ähnlichem spricht man ja schon garnicht mehr). Ich behelf mir mit einer Dreierkombo, die zwar relativ aufwändig ist, dafür aber für lau schöne Ergebnisse liefert. Auf onlinetvrecorder.com kann man als angemeldeter Nutzer Sendungen zur Aufnahme in Auftrag geben, was dort recht einfach funktioniert. Dort kann man die Sendung dann auch herunterladen, jedoch ist die Warteschleife dort häufig recht überlaufen.
Meist hole ich mir den Download jedoch von mirror-verbund.com, welches zwar auch oft voll ist, aber dafür meist sehr schnell, wenn der Download dann mal startet. Hat man die Datei, ist diese verschlüsselt (der Trick ist wohl, dass ja jeder einen individuellen Auftrag vergibt, man also das händische Aufnehmen nur outsourced. Das ist dann etwas anderes als eine massenhafte Zurverfügungstellen… oder so). Beim onlinetvrecorder gibt es aber ein kleines Programm zum dekodieren, was reibungslos funktioniert.
Jetzt hat man aber noch das ganze Werbekroppzeuch drin. Man muss hier nicht einmal zwingend selber schneiden, sondern begibt sich auf, jetzt kommt Schritt 3, cutlist.at, einer Community, wo Nutzer Dateien tauschen, die die Schnittpunkte enthalten. Mit einem kleinen Tool (dort gibt es mehrere zur Auswahl) lassen sich dort Film und passende Datei einbinden, und man hat eine werbefreie Datei.
Das war jetzt die Ultra-Leecher-Methode, die ich anwende. Zumindest bei den ersten beiden Seiten kann man auch Geld spenden, um das alles am Leben zu halten und hat dafür dann bessere Konditionen.
Und jetzt gerade bin ich dabei, einen Haufen Filme von ihrer Werbung zu befreien, ja, ich habe dieses Projekt hier nicht vergessen. Es passiert halt sonst nur nichts. Und habe ich für diesen Eintrag hier Geld bekommen? Nicht einen Cent! Ich finde das einfach gut.

22.58 Uhr: Jetzt wollte ich dank zattoo.com ein Harald Schmidt-Liveblogging veranstalten, aber das läuft nicht so wie es soll.

23.03 Uhr: Jetzt aber doch! Spannend!

Harald Schmidt Liveblogging

23.04 Uhr: Hat der Wetterfee also endlich mal jemand gesteckt, dass sich der rosa Minirock mit dem schwarzen Oberteil beisst. Dafür Holzperlenkette. Und in Überlingen werden es morgen 4 oder 5 Grad.

23.07 Uhr: Wieso gibt Schmidt in den letzten Wochen immer den Sarrazin? Langsam rutscht es ab in diese Richtung.

23.11 Uhr: Der Bassist erinnert mich an diese Kinderliedermacher, die trotz Glatze hinten noch lange Haare haben. Bei ihm sind es Dreads, was es noch schlimmer macht.

23.19 Uhr: Den Scholl-Latour kann er.

23.20 Uhr: Scholl-Latour: „SED, das waren doch auch nur Deutsche. Früher hatten sie das braune Hemd an, dann das blaue, da muss doch auch mal der Schwamm drüber irgendwann.“

23.22 Uhr: Über Marion Gräfin Dönhoff haben wir in Deutsch diese Woche eine längere Abhandlung gehört, weil ein Klassenkamerad (Gott, fühl ich mich elend, sowas zu schreiben) es nicht hingekriegt hat, ihren Namen vernünftig auszusprechen. Irre war das. Deutschlehrerin: „Eine hochberühmte Persönlichkeit, in einem Atemzug zu nennen mit Augstein!“ Klasse: „…“
Lebt der Helmut Schmidt eigentlich noch da auf dem Podium? Grandioser Spruch vom Moderator über ihn: „43? Stimmt, da war er noch ganz woanders.“

23.26 Uhr: Zumindest in Sachen TV-Ausschnitte ist die Schmidt Show so, wie die Heute Show sein will.

23.28 Uhr: Warum sind die Tanz- Ballett- und sonstigen Einlagen dort immer so furchtbar?

23.31 Uhr: Katrin Bauerfeind, sie weckt bei jedem Mann den Beschützerinstinkt. Unfassbar süß, aber die muss da raus aus der Sendung. Booooring.

23.33 Uhr: Christian Brey, immer dann gut, wenn er nicht mit dieser Kunsttheatertanzscheisse kommt. So wie jetzt. Jahrzehntrückblick: „2007: nix“ Trifft es gut.

23.41 Uhr: Man guckt die Schmidt Show ja generell nur noch, um sich drüber aufregen zu können. Anne-Sophie Mutter: „Wir fördern Streicher. Also nicht Anstreicher, sondern Geiger.“ Publikum gröhlt.

23.44 Uhr: Klatschvieh.

23.47 Uhr: Klassische Musik mit Geige und Klavier. Bin gespannt, ob das Publikum mitklatscht.

23.52 Uhr: Das war ja jetzt nicht so spannend. Ich gehe jetzt ins Bett. Tipp für Hörspielhörer: Mit Vistawinexit einstellen, wann der PC runterfahren soll. Gute Nacht.

Freitag, 11. Dezember 2009

14.30 Uhr: Jetzt wurde das Treffen mit einem Freund auf morgen verschoben, weswegen ich auch diesen Tag in der Einöde US-amerikanischer Serien verbringen werde. Mit der dritten Staffel von Dexter bin ich durch und auch ein wenig enttäuscht. Der „Killer of the season“ taugte nichts und in Sachen Miguel Prado hat man es sich wieder recht einfach gemacht. Rückblickend ist es aber doch wieder faszinierend, wieviel in dieser einen Staffel eigentlich passiert ist.
Jetzt hoffe ich mal, dass Arrested Development noch richtig durchstartet, die erste Episode fand ich jedenfalls eher schwach.

15.04 Uhr: Lese jetzt doch erst einmal From Hell weiter. „Kann der Mann sich eigentlich nur mit Medien am Leben halten?“ fragt der Leser, der Schreiber antwortet: ja. Aber vielleicht probiere ich ja auch mal dieses draussen.

17.08 Uhr: S liest wohl jetzt auch bald in Berlin. Ich kannte sie nicht nur schon von ihrem alten Blog, sondern sogar von ihrem uralten Blog, das ist Jahre her. Zwischenzeitlich hatten wir gar mal ein Gemeinschaftsmusikblog, das irgendwie entschlafen ist. Das war damals eine Art „Bloggerclique“, in der wir steckten, verbunden durch den Hoster wordpress.com Die meisten sind längst weg. Those were the times.

19.27 Uhr: Ärgerlich, jetzt hat Johnny schon einen Artikel über Supermärtke geschrieben, dabei war das doch mein Tageshighlight: Ein Besuch beim Supermarkt! Wahrscheinlich wäre ich aber dem „neulich an der Kasse“-Humor verfallen, eine böse Falle, in die man schnell hineintappt. Heute war es nämlich besonders schlimm. Als ob sie vorher nie einkaufen waren, benahmen sich die beiden Personen vor mir usw. jedenfalls gab es dann heute Flammenkuchen zum Mittag, zum Abend gönne ich mir Wasser und Knäckebrot. Pardon, es heisst „Knusperbrot“, wahrscheinlich wieder so eine Markensache. Am Ende blieben glatt wieder 8 Euro beim Penny hängen, man fragt sich wofür, und morgen muss ich gleich wieder hin. Alltag Alltag! So runtergebrochen auf einen Blogeintrag ist er garnicht so spannend.

20.16 Uhr: Bekannte postet auf ihrer Facebook-Pinnwand Modelbilder und freut sich über die „thinspiration“. Das Wort kommt mir verdächtig vor. Google bestätigt: Pro Ana-Vokabular. Ein Mist ist das wieder.

Samstag, 12. Dezember 2009

00.07 Uhr:


(Direktlink)

10.28 Uhr: Freund fragt, wo und wann wir uns heute treffen. Warum fragt er mich sowas? Ich kenne mich hier doch garnicht aus. Wird es wieder auf einen Irish Pub hinauslaufen? Muss ich tatsächlich „über den Weihnachtsmarkt“? Gruselige Vorstellung. Außerdem: Seit gestern ein wenig zugenommen. Insgesamt läuft es aber gut. Erfolgsrezept: Die Steve Ward Diet. Man braucht nichts außer einem Blatt Papier und einen Bleistift. It’s so easy! (Wobei ich das mit einer Excel-Tabelle mache; es gib auch eine iPhone-App, natürlich.)

12.06 Uhr: Ich habe seit gestern einen formspring-account. Da kann man mir Fragen stellen und ich beantworte die dann. Eigentlich habe ich das nur gemacht, weil ich das Widget in mein Blog einbauen wollte, aber das funktioniert hier nicht. Dann muss ich das eben auch bei Twitter ankündigen. Dazugehören. Dabeisein. Early adopting!

18.01 Uhr: Weihnachtsmarkt! In diesem Wort verdichtet sich alles, was bei mir Angst auslöst: Kälte, Dunkelheit, Menschenmengen, Alkohol, Dauerwellen. Das Schlimmste ist, es gibt hier nicht einmal Mutzen, sie sind nicht einmal bekannt. „Fasenachbreetle“ o. ä. ist hier die Lokalspezialität. Da kann keine Freude aufkommen. Werde den Freund und seine „Neue“, die ich heute kennenlerne, schnellstmöglich dazu anhalten, irgendwo „einzukehren“. Sehr viele Anführungsstriche, ich wärme meine Kenntnis hiesiger Idiome schon einmal auf. Es wird dennoch ein lustiger Abend, mit dem Freund habe ich die stillschweigende Vereinbarung, ihn nur einmal alle 3 Monate zu sehen, weil wir es öfter nicht aushalten würden. Er: Mario Barth. Ich: Heinz Strunk. Gemeinsamer Nenner: Serdar Somuncu. Das hört der sicher auch nicht gerne, dass er einer ist, auf den man sich einigen kann. Bis dahin noch eine Folge Arrested Development (gestern angefangen, wäre dann die siebte – ist wohl doch ganz gut).

Sonntag, 12. Dezember 2009

1.22 Uhr: Vielleicht waren es ein, zwei Klischees zuviel, die an diesem Abend erfüllt wurden, inklusive dem „Wörtherseetour 2009“-Aufkleber auf der Heckscheibe des Polos, aber doch ganz nett. Weihnachtsmarkt natürlich Horror, was dort falsch läuft, neben den viel zu engen Gassen und den viel zu dummen Menschen, dem Suff, dem routiniert durchexerzierten Abarbeiten der Stände, lässt sich ganz gut an diesem Bild illustrieren:

Der Laden „Weihnachtsmann & Co.“, der da mit einem Konsortium der schlimmsten Sorte auf sich aufmerksam macht, ist bekannt dafür, mit Promis als Verkäufern zu arbeiten. Nur, falls mal jemand etwas von Günther „Geier“ Oettinger persönlich (PERSÖNLICH!) entgegennehmen möchte. Der ist schließlich noch Ministerpräsident, der ist nicht irgendwer.

Empfehlenswert ist das O’Reilly’s, dem einzigen mir bekannten echten Irish Pub, dessen Besitzer kein deutsch kann und die Gäste auch nicht. Ist mal gut, so eine Pause. Es gab früher noch das Rob Roy, das war nie wirklich irisch, jetzt aber hat es ein Türke übernommen und es ist in einer Art Zwischenphase. Es hängen noch die alten Schilder dran, aber auch die neuen, es läuft türkische Musik und es wird Beamish Stout serviert. Die Fenster sind Wettbar-style schon größtenteils abgeklebt, was haben die nur immer mit den abgeklebten Scheiben?

Das Karambolage ist ein Billardlokal größeren Ausmaßes. Billard kann ich nicht mehr sehen, mit ca. 16 habe ich so oft Billard gespielt, dass ich den Rest meines Lebens nie wieder ein Queue in die Hand nehmen werde. Aber Boxen konnte man dort sehen, und einen Jungen von ca. 10 Jahren, der dort mit seinem Vater spielte. Wir malten uns aus, dass der Vater ihn nur am Wochenende sehen darf und dann halt durchgefeiert wird.

Und kalt ist das!, kalt kalt! Bin aber eh besoffen. Einen guten Cuba Libre gibt es dort, man sollte meinen, so schwer ist der nicht zu machen, aber man ist dann überrascht, dass die fast überall mies sind.

11.14 Uhr: Das (absolut vorhersehbare) Problem ist jetzt natürlich, dass ich sämtliche Hausarbeiten, die ich erledigen wollte, bis Steffi zurückkommt, auf heute verschoben habe. Und dass ich jetzt erst aufgewacht bin. Mir bleiben also noch rund 4 Stunden, um alles auf Vordermann zu bringen. Beginnen werde ich mit dem Abwasch. Der ist unterhaltsam, weil ich mich währenddessen vom sehr guten Podcast hr2 Kultur – Der Tag begleiten lasse. ich werde mir wohl den aktuellsten, „Von der Geburtenrate bis zur Rentenlüge – Wer setzt Themen und warum?“, anhören. Interessant klingt auch „Wir sind Klima – Kopenhagen und der innere Schweinehund“, jedenfalls deutet der Text darauf hin, dass man sich auch mit Kathrin Hartmann auseinandergesetzt hat, die das Blog Ende der Märchenstunde betreibt und derzeit eines der für mich interessantesten Themenfelder bewirtschaftet, nämlich „Wie die Industrie die Lohas und Lifestyle-Ökos vereinnahmt“.
Jetzt aber ans Abwaschen.

14.06 Uhr: Ich habe tatsächlich alles geschafft, was ich wollte und jetzt noch 2 Stunden Freizeit. Was mache ich denn nur? Draussen fängt es ungelogen an zu schneien. Vielleicht renne ich raus und zettele eine Schneeballschlacht an. Eastside ist die beste!

Seit 16.46 Uhr: Nicht mehr allein 🙂

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9 Antworten zu Liveblogging: niemand

  1. herrpunkt schreibt:

    Vielen Dank für das Stöckchen. Ich gebe es ja auch zu, ich habe nur darauf gewartet. Und heute mache ich auch nicht den Frank, sondern frei (höhö) und komme höchstwahrscheinlich auch zur Beantwortung.

    Nennt ihr das wirklich „Geschi“? Wir mussten ja neulich eine „Präsi“ halten und ich habe mich erinnert, was ich in den 5 Jahren ohne Schule, nie wirklich vermisst habe.

    Einen Vorschlag, was du jetzt machen könntest, habe ich aber leider gerade auch nicht…

  2. Alberto Green schreibt:

    London ist super, schmeckt aber nur mit der Penny-Salatsoße, die den poetischen Namen trägt: JOGHURT.

  3. Pingback: Sosntisges - blog.argwohnheim

  4. hoch21 schreibt:

    Hervorragende Idee! Welche Folge ‚Dexter‘ eigentlich?

  5. Sebastian schreibt:

    @herrpunkt: Wir sagen tatsächlich „Geschi“, es ist wie eine Zeitreise. Jetzt wichteln wir auch noch. Mal sehen, wann ich Tusche kaufen muss. Aber ich finde das klasse.

    @Alberto Green: Ich mag die, die dabei ist schon sehr gerne, auch wenn es immer ein Mist ist mit den ganzen Folien und dem Mais, der dann da dran hängt usw. aber der JOGHURT ist klasse, wenn wir den gleichen meinen.

    @hoch21: Ich werde gleich noch Folge 10 der dritten Staffel sehen. Wird gerade mal wieder spannend, obwohl ich diese Staffel insgesamt nicht sehr gut fand.

  6. Frank schreibt:

    Und ich schreib da auch noch was zu, ihr lieben Leute. Obwohl ich ja eigentlich nie alleine bin. Na gut, dort, wo selbst der Papst zu Fuß hingeht vielleicht. Da bin ich aber besser mal still drüber. Nee, irgendwas fällt mir schon ein.

  7. Frank schreibt:

    Warum da jetzt dieses komische orangene Symol ist, KP. Vielleicht weil ich Großbuchstaben in meiner Mailadresse verwendet habe? Mal überprüfen.

  8. Ivy schreibt:

    Ich bin zwei Monate offline und du beschäftigst dich mit Fertigsalat? … Schön zu wissen, dass die Welt sich doch nicht ganz so schnell ändert wie ich dachte 😉

  9. Sebastian schreibt:

    Nicht ganz so schnell, aber doch ein bisschen 🙂

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