Humorkritik, selbsterklärend

sonntag
(Sindelfinger Zeitung, 14. August 2009)

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8 Antworten zu Humorkritik, selbsterklärend

  1. Muriel schreibt:

    Ja, da muss man nicht viel zu sagen. Sei’s drum, ich sag trotzdem was: Der sieht schon so dermaßen nach Spass aus (nur echt mit dem doppelten S – gesprochen werden sogar mindestens drei – und kurzem a), dass ich schon nach Betrachten des Fotos das Gefühl habe, ich hätte gerade einen beträchtlichen Teil seines Programms durchlitten.

  2. Sebastian schreibt:

    Ich persönlich bin froh, dass es nicht „Ablachprämie“ heisst.

  3. Muriel schreibt:

    Dann gäbe es statt der SLG eine ALG. Und für die zweite CD dann die ALG II… Boah, ich muss aufhören, mir das Foto anzusehen.

  4. Sebastian schreibt:

    ALG II nach SGB III (Scherzgesetzbuch hIhIhI) usw. Nein, aufhören!

  5. Muriel schreibt:

    Wo ist mal eine Internetsperre, wenn man sie wirklich braucht? Warum findet Zensur immer nur da statt, wo sie nervt?

  6. MuGo schreibt:

    Immerhin ist es nicht die Abrockprämie von MDR Jump! Aber gut, da gibt es dann so Lichtblicke wie den Metallica, The Prodigy und Justice-Fan, der Karten für Sunrise Avenue gewinnt…

  7. 3toastbrot schreibt:

    Sein Programm von 1996 heißt: ‚Tausendundeiner lacht‘.

  8. refu schreibt:

    Au, es tut so weh. Ich muss mich wohl schlappgelacht haben. Nie wieder!

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