Der Veteran

Als mir im Juli 2003 ein Soldat aus Pappe den Weg zu meiner Einheit wies, ließ meine Nervosität nach, wurde jedoch durch kein anderes Gefühl ersetzt, so dass meine Grundausbildung im Prinzip vorbei war, ehe sie begonnen hatte. Man könnte aber auch Bruce Lee zitieren, nach dem man ein Glas erst leeren muss, um es wieder zu füllen (jedenfalls handhabt es sein Double im Melodram „Karate Tiger“ so).

Eine ähnliche Philosophie verfolgte auch unser Kompaniechef: Man muss den Schützengraben erst leeren, um ihn dann wieder zu füllen. Dieses taten wir die nächsten 3 Monate, wobei unsere Gruppe ein Gespür für die Strukturen einer Befehlskette fand und sich dieses zu Nutzen machte. Ein Unteroffizier schickte uns während des überraschend langweiligen Panzerfaustschießens hinter einen Wall zur Zigarettenpause. Sein Befehl war, zu warten, bis er wiederkam. Auf keinen Fall sollten wir uns mit Zigaretten vor dem Wall blicken lassen, hatte der General doch persönlich aufgrund des Hitzesommers ein Rauchverbot ausgesprochen. Der Unteroffizier wurde abberufen und sein Ersatz nicht über unseren Verbleib instruiert. Während die Kompanie sich von kleinwüchsigen Schreihälsen, die keinen Satz geradeaus sprechen konnten, anbrüllen ließ, ließen wir uns den ganzen Tag hinter dem Wall die Sonne auf den Bauch scheinen, pflückten Blumen, lachten, rauchten und diskutierten über den Irrsinn, dem wir uns hier auslieferten, bis wir uns zum Abendessen zurückmeldeten. Ich erfuhr, dass die meisten tatsächlich freiwillig hier waren und nicht wie ich einfach gehofft haben, irgendwie noch durchzurutschen. Wir waren ein verrückter Haufen, eine bunte Mischung aus angehenden BWLern, VWLern und Maschinenbauingenieuren. Ich habe auf studivz nachgeguckt, es stimmt. Der netteste und ruhigste von allen ist wohl in die Fänge einer Burschenschaft geraten und schreibt auf seinem Profil nur noch von Germania, Preussen, Quatsch.

In den witzigeren Momenten fühlte ich mich wohl. Jeden Morgen wurde durchgezählt und ein Genosse unseres Zuges, der exakt aussah wie Alfred E. Neumann und eine Stimme hatte wie ein Zwölfjähriger, trug zu allem Überfluss einen unfassbar dämlichen Namen, dessen Aussprache den jeweils diensthabenden Schreihals vor uns stets überforderte.
Auch unser Gruppennesthäckchen, welches sich ganz fest vorgenommen hatte, Offizier zu werden, sorgte schon durch seine Anwesenheit für grinsende Gesichter. Während wir uns im Gelände tarnten, fertigte er ein Kostüm an, dass ihn aussehen ließ wie das Skull Kid aus Zelda. Wir lachten. Er verstand es nicht. Er verstand nie etwas.

Beim gemeinsamen Wacheschieben gerieten wir aneinander, da er darauf bestand, während der Nacht das Fenster der Wachkabine der Kaserne zu verdunkeln, „damit man uns nicht sieht“. Ich fragte ihn, vor welchen Gefahren er in der norddeutschen Tiefebene Angst habe und was eine Verdunkelung der Kabine bringe, wo doch der gesamte Einfahrtsbereicht gut beleuchtet ist. Er ging nicht darauf ein und verlangte die Verdunkelung des Fensters. Er berief sich auf seinen Status als stellvertretender Wachirgendwas, eine Bezeichnung, die eher symbolisch zu verstehen ist. In dem Augenblick wurde mir bewusst, dass es ihm einzig darum ging, seine Position hervorzustellen. Er war immer der schwächste der Gruppe und in exakt dem Augenblick, in dem man ihm das erste mal in seinem Leben Verantwortung übertrug, nutzte er sie, um mit sinnlosen Befehlen seine Macht zu demonstrieren. Dieses Ereignis hat mein Gesellschaftsempfinden nachhaltig geprägt. Eine absurde Situation, an der ich heute noch knabbere. Dem Vernehmen nach wurde aus „Sugar“, wie wir ihn nannten, tatsächlich Offizier. Passt.

Ein anderes Kaliber war ein Kamerad, der von Kompanie zu Kompanie gereicht wurde, weil ihn niemand haben wollte. Er war ein wenig wirr im Kopf und man wusste nie, wovon er gerade sprach. Ich wurde mit ihm auf nächtliche Patrouille geschickt, eine Zeit, die normale Menschen nutzen, um sich hinzusetzen und Pause zu machen von diesem ganzen Irrsinn. Es kursierten zwar Geschichten, dass der Wachoffizier Centstücke auf die Schlösser der Munitionscontainer legt, um sicherzugehen, dass wir auch wirklich dann rüttelten, aber das waren seit Jahrzehnten weitergegebene Legenden. Die Bundeswehr ist voll von solchem Mist. Rumgammeln war mit ihm dennoch nicht möglich, denn er nahm die Wache ernst. Er bestand auf die richtige Formation, auf Ruhe, die richtige Haltung des Gewehrs und zu allem Überfluss hockte er sich alle paar Minuten hin, um „zu lauschen“. Es ist mir bis heute unbegreiflich, wie man dieses ganze Gewese auch nur eine Sekunde ernst nehmen kann. Auch das ein prägendes Ereignis.

Es gab einen Stabsfeldwebel in unserer Kompanie, von dem keiner wusste, was er eigentlich tat. Er wurde uns vorgestellt als die rechte Hand des Spieß‘, aber machte überhaupt nichts. Die Planung übernahmen die Geschäftszimmersoldaten, den Schreibkram eine zivile Schreibkraft, ein altes Muttchen, dass jeden Tag pünktlich zum Feierabend, wenn wir in Reih und Glied standen, durch uns durch marschiert ist, während wir Anpfiff bekamen weil der Boden nicht gefegt war oder auch einfach so.
Der Stabsfeldwebel weigerte sich als einziger, außerhalb der Gebäude sein Barrett zu tragen, wurde aber nie angepfiffen, da er der Vater des Bataillonsführers hätte sein können und er quasi unangreifbar war. Ein Mann, der hier seine Zeit absaß, den ganzen Armeequatsch an sich abperlen ließ und seine Ruhe wollte. Er war ein großes Vorbild für mich. Den Beweis, dass er tatsächlich den ganzen Tag garnichts tat, zeigte er mir später. Das ist ungelogen: Im Windowsgame Freecell gibt es eine Million verschiedene Spielvariationen. Er hat alle gelöst bis auf 2! Er ärgerte sich, weil er diese beiden einfach nicht geknackt bekam. Darüberhinaus schafft er beim Flipper locker 50 Millionen Punkte und mehr.

Über unseren General kursierten die wildesten Geschichten. Wohl als einziger Bundeswehrsoldat hat er aktiv an einem Krieg teilgenommen, als Austauschoffizier während des Falklandkrieges, hieß es. Ein Krieg, über den sich in einer Simpsons-Episode als „vergessener Krieg“ lustig gemacht wurde, reichte hier schon zur Mythenbildung. Unglaublich. Aber jetzt gab es Afghanisten, und Afghanisten kam nach Ansicht meines Spießes nicht ohne mich aus.
Die Soldaten wurden in Wildflecken und Hammelburg auf ihren Einsatz vorbereitet, und aufgrund meiner nie beendeten Ausbildung zum kaufmännischen Assistenten mit Schwerpunkt IT hielt er mich für einen „Computerexperten“. Innerhalb von 3 Tagen wurde ich nach Bayern versetzt und in die Personalverwaltung von 2 Kompanien eingearbeitet und am Ende war ich verantwortlich für alle Belange von 200 Mann.

„In Vietnam war ich veranwortlich für Ausrüstung im Wert von 3 Millionen Dollar, hier kriege ich nicht einmal einen Job als Parkplatzwächter.“ – John Rambo

Die Kaserne in Gestalt einer Stadt, ausgelegt für 15.000 Mann, belegt von 400 und damit im Prinzip verlassen, wirkte im Herbstnebel einigermaßen bedrohlich. Eine Bedrohlichkeit, die wir in unserer in Eigenregie geführten Kneipe Abend für Abend mit Bacardi-Cola ersoffen.

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Es war schlimm. Eine tagtägliche Tristesse, die morgens um 6 Uhr begann und abends um 21.00 Uhr ihr Ende fand. Ich durfte das Geschäftszimmer nicht verlassen, falls das Telefon klingelte, aber es klingelte am Tag nur 3 mal. Jedesmal waren mit sehr viel Lametta behangende Bierbäuche dran, die sich für Jack Nicholsen hielten und wollten wissen, wann der Müll geholt wird oder ob wir heute noch rausfahren und warme Würstchen kredenzten. War ich mal nicht allein im Zimmer, hörte der Spieß seinen Schlagersender, der hier in Bayern eine ganze neue Bedeutung bekam. Irgendwann bekam ich einen Koller und fragte, ob ich eine Runde joggen gehen dürfe. Es muss viel, sehr viel passieren, dass ich mich zu so einer erniedrigenden Frage hinreissen lasse. Nachdem ich ein paar Meter durch Silent Hill gerannt war, merkte ich aber, dass das so auch keinen Zweck hatte und ergab mich meinem Schicksal.

Aus Wildflecken nahm ich eine Melancholie mit nach Hause, von der ich mich so schnell nicht erholen sollte. 6 Monate waren jetzt schon rum und ich musste mir etwas einfallen lassen. So konnte es nicht weitergehen, das war doch alles ganz großer Quatsch hier, ich hielt es nicht mehr aus. Dazu kamen massive private Probleme, es war nicht länger verantwortbar, mich in kalten Winternächten mit einem Sturmgewehr auf Patrouille zu schicken. Mittelfristig wäre es mein Aus gewesen.

Ein Kamerad, den alle wegen seiner 40 GB großen Sammlung an Pornos bewunderten, ging den naheliegendsten Weg: Er ließ sich laufend neu krank schreiben und lief nur noch im Schlumpftarn rum. (Eines muss man der Bundeswehr lassen, sie ist eine unerschöpfliche Quelle für lustige Begriffe aller Art.)
Mir war die Methode allerdings zu billig und man erntete bei den Kameraden nur Missgunst. Es musste etwas anderes her.

Meine Rettung war wieder Afghanistan. Eine Kompanie, die „rüber“ sollte, quartierte sich im Nebengebäude ein. Da ich mittlerweile als Geschäftszimmersoldat eingesetzt war (und tatsächlich auch meine Stellung ausnutzte, indem ich den Wacheernstnehmer auf Kopiereinsätze schickte, damit er mich in Ruhe ließ), wurde meine Hilfe angefordert, ich solle ein wenig Schreibkram drüben erledigen. Als ich ankam stand ein Unteroffizier gedankenverloren vor einem Bild an der Wand, auf dem stand: „Kämpfen können, um nicht kämpfen zu müssen.“ Er war auf einer tiefphilosophischen Ebene höchst beieindruckt von diesem Kalenderspruch und wollte ihn umdichten, um ihn als Mahnspruch für die kommende Afghanistanausbildung zu verwenden. Letztendlich war er aber überfordert und heraus kam ein absoluter Nullsatz, der in etwa lautete: „Kämpfen lernen, um Kämpfen zu können.“ Unfassbar. Das war der Augenblick, in dem ich die Kunst des Abseilens auf eine neue, der Wehrzersetzung nahekommende Ebene anhob.

Mein Trick bestand darin, mich in jeder Kompanie abzumelden, mit der Erklärung, dass ich in der anderen grade zu tun habe. Wer die Strukturen der Bundeswehr durchschaut, weiss, dass dieser billige Kniff tatsächlich funktioniert. Ich wurde immer mutiger und irgendwann sah mein Tagesablauf immer gleich aus:

Ich fuhr morgens in die Kaserne, sagte in beiden Kompanien Guten Morgen, ging mit einer Mappe unter dem Arm wichtig umher, danach frühstückte ich im Mannschaftsheim ein Schnitzelbrötchen und fuhr wieder nach Hause. So ging das über Wochen, ohne dass es irgendjemand merkte. Fast. In Wildflecken lernte ich einen Kameraden eines anderen Zuges kennen, der unglaublich unterhaltsam war. Er verdiente sich vor dem Bund nebenher etwas als Chauffeur in Hamburg und kannte viele witzige Anekdoten, die Profifussballspieler und Prostituierte zum Gegenstand hatten. Wir nahmen den Bund beide mit dem gebotenen Ernst hin und schauten eher von aussen auf diesen Irrenladen. Er fragte mich irgendwann, was ich eigentlich den ganzen Tag mache, er wusste es aber längst und nannte micht seinen persönlichen Helden. Dann gingen wir ins Mannschaftsheim und frühstückten erst einnmal.

Tatsächlich wurde ich aber auch ein einziges mal wirklich erwischt. Ich saß in meiner Agonie zu Hause rum und es rief der Spieß an. Schrecklich, jetzt war alles aus. Ich faselte etwas von Krankheit und dass ich nach Hause ins Bett musste, und er glaubte mir. Es stimmte ja auch: Ich war psychisch am Ende, wollte den Schritt zum Truppenpsychologen so kurz vor Schluss aber auch nicht mehr machen. Jedoch: Da ich einfach abgehauen bin gab es einen Tag Wache schieben zusätzlich. Das war sehr ärgerlich, war es doch die letzte Woche. Ausgerechnet am Tag der Auskleidung musste ich ran und so war ich, der die letzten Monate im Grunde gar kein Soldat mehr war, der einzige aus unserer Kompanie, der noch in Uniform rumlief. Oh süße Ironie. Aber auch das wendete sich natürlich zu meinen Gunsten, konnte ich die Auskleidung doch ganz entspannt und nur mit einem stets etwas alkoholisierten, aber sehr netten Hauptgefreiten durchführen, ohne stundenlang anstehen zu müssen.

Auf der letzten Fahrt nach Hause saß ich im Wagen eines Kameraden, der von der Grundschulzeit bis zum Ende meiner zweijährigen Karriere auf dem Gymnasium mein bester Freund gewesen war. Wir verstanden uns immer noch blenden, haben aber trotz aller Beteuerungen nie wieder so recht Anschluss zueinander gefunden. Ich würde sagen, allein mit ihm noch einmal ein paar Monate verbringen zu können, rechtfertigten die 9 Monate, aus denen man nichts mitnimmt ausser eine Depression, Kampfstiefel und grüne T-Shirts.

BTDTGLT.

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16 Antworten zu Der Veteran

  1. Frank schreibt:

    Du hast echt ein Händchen fürs Erzählen von früher (mittlerweile muss man das nicht mehr mit Trademarkzeichen schreiben, find ich), da wirste mal gut bei deinen Enkeln mit ankommen. 🙂 Muss ja furchtbar gewesen sein beim Bund, halleluja. Aber ein klasse Text, erinnert etwas an Neue Vahr Süd, nur ohne „dachte er“.

  2. Sebastian schreibt:

    Das erinnert deswegen an Neue Vahr Süd, weil’s wirklich immer das gleiche ist. Das spielt 20 Jahre vor meiner Zeit und ich kann alles bestätigen. Der Vater meiner Freundin war nochmal 10 Jahre früher da und kann ebenfalls alles bestätigen. Das ist doch furchtbar.

  3. .markus schreibt:

    Auch wenn es bei der Bundeswehr überall gleich sein mag, danke für deine Version der Geschichte.

    Ein schöner Text, das Erzählen liegt dir wirklich.

  4. meistermochi schreibt:

    gut gesagt!

    aber hey: wir haben jack nicholsons in der army? da kann doch nichts mehr schiefgehen!

  5. jufjuf schreibt:

    Früher hießen Kriegsfilme „Wir waren Helden“, heute „Wir waren ein verrückter Haufen“.

  6. causa prima schreibt:

    Bundis haben anscheinend immer mehr zu erzählen als wir Zivis. Wieso nur?

  7. Sebastian schreibt:

    Naja, die Essenz des Eintrags ist ja, dass es nichts zu erzählen gibt 😉

  8. Simon schreibt:

    Vor dem Lesen des Artikels hab ich mir Bundeswehr immer als einen alkoholkranken Haufen Autoritätssüchtiger vorgestellt. Jetzt hingegen…

  9. Sebastian schreibt:

    Ich bin übrigens überzeugt, der einzige Blogger zu sein, der überhaupt beim Bund war. Da hat man natürlich auch einen Bildungsauftrag.

  10. juf schreibt:

    oh, nein, ich war auch da!

  11. Sebastian schreibt:

    Ach so, deswegen…

  12. Sir Richfield schreibt:

    Hmm, wenn mich meine MatNachweis Erinnerung nicht im Stich lässt: Die Dinger heissen doch Kampfschuhe. Super Teile, kann ich nur empfehlen, geht kein Tropfen Wasser wieder raus.

    Ansonsten wahr gesprochen.

    Nur: Natürlich kommt einem die Wache und der UvD Dienst lächerlich vor. Ich gebe allerdings zu bedenken, dass nicht alle Kasernen so weit ab von jeglicher Zivilisation liegen und kistenweise scharfe Munition Begehrlichkeiten wecken kann.
    Man sollte es nicht ZU ernst nehmen, richtig, aber lächerlich ist es dennoch nicht.

    @Causa Prima:
    Teilweise, weil man die Idiotie, die einem täglich dort entgegenschlägt kommunizieren muss, damit sie einen nicht geistig umbringt.
    Und weil die Bundeswehr nicht nur eine Quelle lustiger Namen und Begriffe ist, sondern auch eine wunderbare Sammlung von Menschen verschiedenster Herkünfte und Fähigkeiten, die bemüht werden an einem Strang zu ziehen – das kann ja nur schief gehen und somit sind (für den Betroffenen) lustige Anekdoten vorprogrammiert.

  13. Sebastian schreibt:

    Kampfschuhe, Kampfstiefel. Ich habe das Vokabular nicht mehr drauf 🙂
    Natürlich kann es angebracht sein, den Wachdienst ernstzunehmen. Vor allem dann, wenn man sich verpflichtet und absehbar ist, dass man irgendwann in den Einsatz muss. Da ist es sicher richtig, die Handgriffe zu beherrschen. Ich kann da wirklich nur für mich sprechen, und da war eine entspannte Sicht zulässig, wenn nicht gar geboten 😉

  14. Pingback: Wo g’sungen wird, da legt’s di nieder… « social issues and stuff

  15. NRj_66 schreibt:

    Huhu !
    Endlich habe ich mal Zeit gefunden dies zu lesen. Besser spät als nie. Hast´e doch noch rel. gut überstanden die Zeit.

    …mit ihm noch einmal ein paar Monate verbringen zu können, rechtfertigten…. sollte das nicht Momente heißen ?

  16. Sebastian schreibt:

    Klänge geiler, da hast Du recht, aber gehen tut das so auch.

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