clickandcry

Neulich waren wir ja bei der Lesung zu Heinz Strunks „Die Zunge Europas“. Der Vater meiner Freundin, welcher leider nicht dabei sein konnte, wies mich nun auf eine Kritik zum Abend in den Stuttgarter Nachrichten hin. Für die wollten sie dann Geld haben. Abgesehen vom komplett überhöhten Preis (50 Cent für eine Zugriffsmöglichkeit von 6 Stunden, ohne einsehen zu können, wie lang der Artikel überhaupt ist (3 Absätze, ich habe ihn später in ausgedruckter Form gelesen)) fiel mir die Zahlungsoption „Sofortüberweisung“ auf.

Das ist wohl der heisseste Scheiss in der Onlinezahlungsszene, aber, um es wirklich nett zu formulieren, nicht ganz unumstritten. Fefe hat da mal ein paar Dinge zusammengefasst. Um ein Wort einzubauen, dass es sicher nur in Deutschland gibt: Lesebefehl! (zackzack)

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Eine Antwort zu clickandcry

  1. Sanja schreibt:

    für gewisse sachen ist es das geld wert (insbesondere wenn man bestimmte arbeiten schreibt). aber ob man es vorher tatsächlich braucht ist halt die andere frage. genau auf die stichwörter achten und die datenbankrecherche schon im vorhinein ausführlich planen. aber ansonsten könnte auch eine journalismus-uni-bibliothek einen gratis zugang haben. überhaupt in ner unibibliothek nachfragen.. aber für privatmenschen sind solche sachen meiner ansicht nach überteuert und unnötig. automatische selektion

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