Sollen sie doch Kuchen fressen

Der shopblogger macht aktuell noch mal klar, warum ich ihn irgendwann von der Blogroll geschmissen habe. Schön, gelegentlich dran erinnert zu werden.

Es ist nämlich so, dass Obdachlose keine Rechte mehr haben, und es ist eine Selbstverständlichkeit, alles essen zu müssen, was einem dargeboten wird.
Auf die Frage, wie schlecht es „irgendwelchen bei den Tafeln speisenden Bevölkerungsgruppen“ denn gehen kann, die nicht alles mögen, möchte ich doch mal die Gegenfrage stellen, ob Bedürftige erst Hilfe verdient haben, wenn sie entweder einen Tag vor dem Verhungern stehen oder sämtliche individullen Wünsche eingestellt haben. Man soll ja nicht überinterpretieren, aber da scheint mir ein sehr verquastes Bild von Bedürftigen in manchen Köpfen zu stecken. Wirre These: Wenn wir die Armen so weit haben, dass sie alles schlucken, haben sie ihre Individualität aufgegeben, sie sind dann keine Menschen mehr im eigentlich Sinn, wir können sie nun aus unseren Köpfen löschen. Klingt doof? Finde ich auch. Macht es aber nicht zwingend falsch.

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22 Antworten zu Sollen sie doch Kuchen fressen

  1. nakedeye schreibt:

    Wenn ich spenden möchte, dann hat mir gefälligst niemand vorzuschreiben, was, wieviel und in welchem Zustand.

    Der shopblogger-Inhaber ist als Selbständiger ein Teil der Marktwirtschaft und dies bedingt gewisse Regeln und Ordnungen. Discounter sind weder Heilsarmee noch Sozialstaat.

    Dies dann noch mit einem „Slogan“ von Rousseau zu versehen „verquastet“ den Standpunkt gänzlich.

  2. Sebastian schreibt:

    Die Tafel schreibt nicht vor, was jemand zu spenden hat. Sie zwingt niemanden (das ist eine Bedingung des Vorschreibens). Sie hat allerdings selbstverständlich das Recht zu sagen, dass sie nicht alles mitnehmen kann, weil vieles auch von den Leuten nicht angenommen wird. Das ist okay, warum sollte sie alles annehmen? Allerdings, eine Position á la „na, dann kann es den Leuten ja nicht so schlecht gehen“ ist reichlich überheblich und arrogant. Haben Bedürftige denn alles zu schlucken? Hm? Haben sie kein Recht mehr, sagen zu dürfen „Nein, ich mag das nicht.“ Warum nicht? Sonst noch individuelle Eigenschaften, die sie abzutreten haben?

    Mich stört nicht, dass der shopblogger nicht spendet, ich habe nie behauptet, ihn als Heilsarmee oder Sozialstaat anzusehen. Mich nervt nur die Sichtweise, dass Bedürftige gefälligst zu nehmen haben, was man ihnen bietet und ansonsten die Schnauze zu halten haben. Sie sind übrigens auch Teil der Marktwirtschaft und als solche an gewisse Regeln, Ordnungen und Rechte gebunden.

    Ich freue mich allerdings, Dir ein neues Wort beigebracht zu haben. Man ist ja sozial.

  3. nakedeye schreibt:

    Ich kannte dieses Wort bereits, (“ „) benutze ich als fehlgeleitetes Wort im Kontext. Ist ja eher unwissenschaftlich.

    Mitnichten gehören Bedürftige i.o.Sinn zum Teil der Marktwirtschaft. Sie sind wenn dann tertiäre Marktteilnehmer ohne bedeutende Solvenz. Mehr nicht.
    Das ist nicht wertend, das ist wirtschaftswissenschaftlich nun mal so.
    Was sie sind: Sozialteilnehmer, für sie kommt der Sozialmarkt in Betracht.
    Damit bekomme ich den Bogen zu dir, du bist offenbar ein sozialer Mensch.
    Bist du damit auch markt- und kapitalfeindlich, das muss man ja heutzutage (Linkspartei und Globalisierung) genauer nachfragen. Es findet ja gerade ein stärker werdende Renaissance kommunistischer Prinzipen statt. (leidlich, leidlich)

    Übrigens, niemand hat ihnen (die Sozialmarktteilnehmer i.o.Sinne) verboten ihre Meinung kund zu tun. Wie kommst du darauf?

    Bist du eigentlich für ein generelles Grundeinkommen?

  4. MuGo schreibt:

    @nakedeye:

    Rosseau war die Ehefrau des französischen Königs? Mann, man lernt ja nie aus. Und rein wirtschaftlich gesehen sind wir auch alle Humankapital – das ist nicht wertend gemeint, sondern einfach ein Fachbegriff!

    Klar kann ich nachvollziehen, dass es einen stört, wenn man übriggebliebene Lebensmittel verschenken will und duese nicht angenommen werden. Und natürlich ist es eine geile Antwort, wenn man nicht hört: „Oh, der Rosenkohl ist schon angefault, den können wir nicht nehmen!“ sondern „Oh, Rosenkohl, den isst ja keiner!“. Aber dass sich daraus eine Diskussion entwickelt, dass „Juden und Moslems“ nur Kaviar zu sich nehmen und deswegen guten Rosenkohl verschmähen, die dann überdies darin kummuliert, dass armen Leuten per se unterstellt wird, dass sie selbst Schuld sind an ihrer Misere, dann ist das pervers!

    Eine Spende mag zwar immer gut gemeint sein, ist aber nicht immer eine wirkliche Hilfe für den Bespendeten. Das mag klingen, als ob die Leute undankbar sind, aber manchmal ist das Zeug einfach unnütz. Um ein Beispiel aus meiner persönlichen Erfahrung zu bringen: Was soll eine soziale Einrichtung mit acht Plätzen für überwiegend Leute mit Naturhaarfarben mit 50 Flaschen Shampoo für getönte Haare? Das Zeug wird ja nicht schlecht, aber so viel Lagerraum muss man auch erst einmal haben (ja, es ist nur eine Kiste, aber stapel mal 50mal „nur eine Kiste“ in eine Abstellkammer!).

    Zu den Tafeln kann ich nicht viel sagen; in meiner Heimatstadt (gleich neben Bremen, das nur am Rande) war die Tafel froh über alle Lebensmittel, die man vorbeigebracht hat (auch abgelaufene Waren, wenn sie denn nicht grade Frischwaren sind) und die Möbelkammer hat auch alle genommen, was noch nicht auseinandergefallen ist. Und die Leute, die ich dort angetroffen habe, wenn ich etwas vorbeigebracht habe, sind bestimmt nicht mit der Luxuskarosse vorgefahren. Aber wahrscheinlich ist Oldenburg einfach zu provinziell – da ist die harte Realität einfach noch nicht angekommen!

    Und bevor die Fragen aufkommen: Anti-Linkspartei, pro-Globalisierung und gegen Grundeinkommen. Aber deswegen muss mich die Armut meiner Mitbürger trotzdem nicht ankotzen!

  5. Sebastian schreibt:

    @nakedeye: Warum genau muss man heutzutage sowas genauer nachfragen? Wieso willst Du hier ein Fass aufmachen zum Thema Kapital- oder Marktfeindlichkeit? Wieso fragst Du, ob ich für oder gegen Grundeinkommen bin? Hast Du überhaupt verstanden, worum es mir geht? (Spoiler: Hat nichts mit Wirtschafts- oder Sozialsystemen zu tun, sondern mit einer ganz konkreten Äußerung und der Geisteshaltung dahinter.) Vielleicht bist Du Wirtschaftwissenschaftler und evtl. zum Fachidioten degeneriert, so dass Du jedes Thema auf ein akademischeres Level aus dem Bereich heben willst. Nur: Um wirtschaftliche Erwägungen geht es hier als allerletztes.

    @MuGo: Besser hätte ich es nicht ausdrücken können.

  6. Dennis schreibt:

    Ich hab Rosenkohl gehasst, und ihn gegessen… Inzwischen habe ich keine Beihilfe mehr nötig und bekam prompt Diabetis Typ1… Das Leben kann hart sein!

    Gruss

  7. nakedeye schreibt:

    Oh nein darum geht es mir nicht Sebastian. Bloß wenn man schon diskutieren möchte dann doch bitte zum Ende und nicht einfach nur labern und wenn’s jemanden nicht passt, mit komischen Komentaren abhaken. Da sist doch nun wirklich zu einfach.

    @MuGo
    Rousseau war sicher genausowenig die Ehefrau des frz. König wir das Zitat von ihr stammt. Es stammt von Roussaeu.

    Humankapital, ein blödes modernes Wort, stimmt aber leider. Da hast du Recht.

    Zitat: “Oh, der Rosenkohl ist schon angefault, den können wir nicht nehmen!” sondern “Oh, Rosenkohl, den isst ja keiner!”. Aber dass sich daraus eine Diskussion entwickelt, dass “Juden und Moslems” nur Kaviar zu sich nehmen und deswegen guten Rosenkohl verschmähen, die dann überdies darin kummuliert, dass armen Leuten per se unterstellt wird, dass sie selbst Schuld sind an ihrer Misere, dann ist das pervers!

    Jetzt wird brenzlig.
    Zum oberen Teil deines Zitates können wir nichts sagen, denn wir wissen es nicht, es gilt also die Unschuldsvermutung.
    Der 2. Teil ist extrem gefährlich, aber nur da du dies mit meiner Äußerung zusammenziehst. Ich habe mich weder zum einen noch zum anderen derart geäußert, passe doch bitte in Zukunft auf wem du was nachsagst. Das sind schon fast Verleumdungen. Mit diesen Äußerungen habe ich nichts zu tun.

    @Sebastian: Und du schreibst auch noch, dass MuGo dies nicht besser hätte ausdrücken können. Sehr seltsames Rechtsempfinden.

  8. nakedeye schreibt:

    Oh my, sorry für die Rechtschreib- u. mehr Fehler, der Abend ist lang und der Wein war gut. 🙂

  9. Sebastian schreibt:

    @Dennis: Life’s a bitch and then you die…

    @nakedeye (ist die e-mail-Adresse eigentlich gültig?): Ich habe nicht einfach rumgelabert, sondern meinen Standpunkt ausführlich dargelegt. Er muss Dir nicht gefallen. Aber Du willst ihn nicht zu Ende diskutieren, sondern lotst auf ein komplett anderes Thema, welches hier off-topic ist. In diesem Sinne ist eher Dein Kommentar komisch. Lang, aber komisch. Es ist auffällig, dass Du auf meinen Standpunkt direkt mal so überhaupt gar nicht eingehst. Ich wiederhole mich vielleicht, wenn ich erwähne, dass ich mich vor allem an einer ganz bestimmten Äußerung gestoßen habe, ich zitiere:

    weil irgendwelche bei der Tafel speisenden Bevölkerungsgruppen dieses oder jenes nicht mögen würden, fragte ich mich, wie schlecht es den Leuten überhaupt geht.

    Da haben wir „irgendwelche bei der Tafel speisenden Bevölkerungsgruppen“, welches mir in dem Kontext sauer aufstößt und die Frage, wie schlecht es Leuten gehen kann, die es wagen, einen eigenen Geschmack zu bewahren. ALLES andere, ob er jetzt spendet oder nicht, geht mir sowas von am Arsch vorbei.

    MuGo bezieht sich im Übrigen auf die Diskussion bei shopblogger, was er auch deutlich schreibt, da sind seine Zitate her, mein Rechtsempfinden ist gar nicht so seltsam, eher dein Rezeptionsvermögen.

    Deine Textwand zum Thema Mittelstand ist off-topic und langweilig, ich erlaube mir, sie zu löschen. Der Abend war lang und die Cola zu koffeinhaltig.

  10. sanja schreibt:

    @ mugo: ich gebe dir recht. das spendensystem (nicht auf diese rosenkohlgeschichte umgemünzt) is extrem durchkalkuliert und korrupt. aus eigener erfahrung weiß ich, dass diejenigen, die es am meisten brauchen würden nichts kriegen. aber die, die am lautesten schreien, wohl eher.

    @ nakedeye: aus deinem kommentar lese ich heraus, dass du die richtung kommunismus beängstigend findest. herumschweiferei in ehren, aber eine soziale ader kannst du wohl nicht mit stalisnismus vergleichen.

  11. Sebastian schreibt:

    Nein, er meint, dass man SOWAS ja HEUTZUTAGE nachfragen muss. Weiss Gott, warum.

  12. MuGo schreibt:

    @nakedeye:

    Da Sebastian ja anscheinend durchschaut hat, dass ich mich nicht auf dich, sondern die Diskussion im shopblogger bezogen habe, verzichte ich auf Copy&Paste – ich werde das aber gerne machen, wenn Bedarf besteht. Mir ist es ein Rätsel, wie du überhaupt darauf kommst, dass es auf dich bezogen ist!

  13. Alexander schreibt:

    Ich hab im Keller noch massenhaft Schachteln mit leckerem blauem Gebäck auf denen so ne witzige Ratte abgebildet ist , ich denke ich liefer das mal bei der Tafel ab mal sehen ob sie´s annehmen 🙂

  14. rollinger schreibt:

    Nie mit einem BWLer über sowas diskutieren. Die rücken ihre albernen Klamotten zurecht und meinen die Worte in Balkendiagramme zu verstehen.
    Hoffe ich mal, daß er selbst in solch eine Lage rutscht, ich bin ja jetzt scheinbar auch Stalin.

  15. Sebastian schreibt:

    Hab’s gelesen. Gruselige Leute dort.

  16. MuGo schreibt:

    Irgendwie macht mir das Angst – je mehr man sich im Internet umschaut, umso häufiger sieht man, was die Leute wirklich denken. Und da ist nicht viel, was ich für wertvoll für unsere Gesellschaft erachte; eher im Gegenteil…

  17. Dennis schreibt:

    Generell ein Thema, über das eigentlich gar nicht geredet werden dürfte. Das können die Bedürftigen nämlich am allerwenigsten. Und die essen auch Rosenkohl. An der Orginasitation scheitert das Unterfangen, irgendwoher müssen die Güter ja kommen. Und das Ding hat nen Schwanz. An dem sich alle festhalten. Dies ist mein zweiter kommentar zu dem Thema. Der erste, weil ich es erlebt habe. Der zweite, weil hier unter so Bedarfsunbedürftigen so hart diskutiert wird. Wer von euch trägt zu diesem System eigentlich bei? Passt ihr auf, das abgelaufene Lebensmittel auch nicht auf Halde kommen?

    Gruss

  18. Sebastian schreibt:

    Das ist ja auch albern, dass über das Thema eigentlich nicht geredet werden dürfte. Warum denn nicht? Wenn man nur noch über Armut reden dürfte, wennm an unmittelbar betroffen ist, ansonsten das Thema totgeschwiegen werden soll, wäre das ein Unding. Und es wäre auch ein Unding, wenn jemand wie der shopblogger oder nakedeye ein krudes Bild von Armut unter die Leute bringen und das unwidersprochen bleibt. Nee, also das geht nicht. Wäre es Dir denn lieber, nakedeye hätte seinen Senf gepostet, und damit wäre das Thema beendet? Oder dass ich zu dem Thema garnichts geschrieben hätte?

    Organisation ist halt das Ding, das ist wohl von Stadt zu Stadt unterschiedlich. Hier ging es ja eben darum, dass die Bremer Tafel genug hat und sich deswegen erlauben kann, auch Dinge (Rosenkohl) nicht anzunehmen. Mancher schüttelt den Kopf, ich sage, das ist okay. Die Leute bestätigen, dass Rossenkohl eben NICHT unbedingt gegessen wird. Und das ist auch ihr Recht.

    Außerdem frage ich mich, was Du für ein Bild von unserer finanziellen Situation hast. Ich fürchte, ein etwas zu optimistisches 😉 Was abgelaufene Lebensmittel angeht: Wir kaufen generell ziemlich wenig, was dann meist auch aufgebraucht wird. Wir schmeissen Dinge auch nicht weg, weil die Zahl auf dem Deckel abgelaufen ist, sondern wenn etwas schlecht geworden ist. „Im Überfluss“ zu kaufen lässt sich manchmal nicht vermeiden, weil die Verpackungsgrößen komisch kalkuliert sind.

  19. MuGo schreibt:

    Ich kann mich Sebastian nur anschließen – ich muss zwar nicht gerade auf jeden Cent achten, aber so dick hab ich es auch nicht, dass ich einfach Lebensmittel vergammeln lasse! Wofür habe ich denn einen REWE in 300 Metern Laufdistanz? Und selbst wenn – solange Lebensmittel nicht schlecht sind, schmeiß ich sie auch nicht weg. Damit stellt sich die Frage nicht…

  20. Dennis schreibt:

    Mal anders: Warum darf der Bedürftige denn nicht die Auswahl haben wie der, der es kaufen würde? Weggeschmissen wird es doch eh. Wenn wir schon drüber reden wollen. Dann wäre der shopblogger sowie auch der Peter ein guter Mensch. Und nakedeye auch. Die paar Piepen für die grössere Tafel, die zwei weiteren Sprinter und sonstige Auflagen (die Mitarbeiter arbeiten sicherlich ehrenamtlich) werden durch eine aufgedeckte Steuersünde finanziert (Umschiebung).

    Was das Bild von den Empfängern angeht: Da ich in einer sozial schwachen Gegend wohne, könnte ich berichten. Aber das würde was geben…

  21. Sebastian schreibt:

    Natürlich darf er die Auswahl haben. Aber wenn die Tafel da merkt, das nimmt wirklich keiner, warum sollen die es dann noch abholen? Dann haben sie den Stress mit dem Entsorgen. Die machen das ja nicht aus Bosheit, sondern das sind Erfahrungswerte.
    Wer ist denn jetzt schon wieder Peter?

  22. Dennis schreibt:

    Peter hat mit seiner Anfrage den Stein ins Rollen gebracht…
    Sorry, wollte eigentlich kein Fass aufmachen. Ist aber auch ein heikles Thema, da gibts schonmal Schelte… Recht hat, wer Recht bekommt… Lebensmittel entsorgt man übrigens kostenlos (ein ekelhafter Teil meines Berufs).

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