Träume…

„Irgendwie deprimierend, dass Uhren einem den ganzen Tag anzeigen.“

Hä? Was? Was für einen pseudophilosophischen Scheiss träume ich mir denn wieder zusammen? Ich also zu mir selber, bzw. der Frau in meinem Traum:

„Naja, um ehrlich zu sein, zeigen einem Uhren nur den halben Tag, verstehste? 2 mal 12 Stunden und so.“

„Oh, haha, stimmt.“

„Jetzt lass sie doch, mit Deinen Scherzen heiterst Du sie auch nicht auf.“

„Doch, ich finde das voll süß, genau das brauche ich jetzt.“

„Hrmpf.“

Es folgte eine Skifahrt, während der ich mich mit jemandem unterhalten habe, der garnicht da war, eine Menge Braunbären und eine Wandertruppe, die sie mit ihrem Gesang verjagt hat.

Kann ich nicht einmal was gescheites träumen wie jeder andere auch, zum Beispiel „Ich renne und bewege mich fort wie in Wasser“ oder so?

Nachtrag: Mir fällt doch grade wieder ein, wer die hübsche Frau aus meinem Traum war: die eine Verkäuferin von Burger King in Bad Cannstatt. Viele Grüße an dieser Stelle.

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4 Antworten zu Träume…

  1. saripari schreibt:

    Versuch’s mal mit Schildkröten.

  2. Dennis schreibt:

    Ob es dem Volksmund-Beamten auch so geht?

  3. Sebastian schreibt:

    I like turtles 🙂

    Der deutsche Beamte schläft nicht, er ruht. Ach ne, war ja der Soldat.

  4. MuGo schreibt:

    Hatte in letzter Zeit nicht die Zeit, Dopplungen zu benutzen und meinen Traum hier aufzuschreiben. Ne, Quatsch, also: Ich hab in der Nacht zu Mittwoch (an dem ich mein glücklicherweise ziemlich einfaches Infotestat geschrieben habe und damit drei Klausuren von bisher fünf locker bestanden habe und nur bei zweien ein wenig zittern muss), auf jeden Fall habe ich in dieser Nacht in C geträumt. Sprich: Immer, wenn jemand was gesagt hat, satnd korrekterweise davor printf(“ und dahinter kam dann „); – wie es sich halt gehört. Ob ich noch mehr C-Elemente geträumt habe weiß ich nicht mehr, aber normalerweise inkrementiert man ja nicht so viel in seinen Träumen, darum wohl eher nicht.

    Naja, auch ein sinnloser Traum eben.

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