Die Gruppe

Jetzt wird’s ein bisschen psychologischer, aber auf diese Episode kann ich nicht verzichten. Es gibt wohl keine Phase in meinem Leben, die prägender war als diese. Zeit, sie mal aufzuschreiben. Da müsst ihr durch (oder halt nicht).

Als ich 11 oder 12 war, ließen sich meine Eltern scheiden. Diese Zeit war unschön und es gab einige Begleitumstände, die die ganze Geschichte noch ein wenig hässlicher machten als Standard-Scheidungsgeschichten und hier nicht wirklich hingehören. Erziehungstechnisch ging jedenfalls nicht mehr viel bei uns und so war Hilfe von außen notwendig. Eine Supernanny gab es noch nicht, und das schon etwas ergraute Vorgängermodell ohne Kamera, dass es bei uns versuchte, schmiss ob der geballten pubertären Kraft dreier Geschwister schon sehr bald das Handtuch. Und so kamen meine kleine Schwester und ich in 2 verschiedene so genannte

Ambulante Erziehungsgruppen!!!

Was komisch klingt, war es auch. Aber der Reihe nach. Während meine Schwester in die Gruppe für die 8-12-jährigen kam, verschlug es mich in die ungleich coolere Gemeinschaft der 12-16-jährigen. Ambulante Erziehungsgruppe, was ist das überhaupt, Fragezeichen. Kurz erklärt: 8 Jugendliche wurden den Nachmittag über von 3 Erziehern und einem Zivi betreut. Grundsätzlich ging der Tag bis 17 Uhr, einmal die Woche bis 20 Uhr. Es wurde dort zu Mittag gegessen, dann Hausaufgaben gemacht. Danach immer was anderes. Wir waren viel draussen im Drägerpark, manchmal Schwimmen oder im Kino, sehr viel freie Beschäftigung unter den Jugendlichen, Kicker, Tischtennis, später sogar Gitarre und Schlagzeug. Da lernte ich den Punk lieben 😉 Das war kein besseres Jugenzentrum, es war viel verbindlicher. Es bestand Anwesenheitspflicht, Maßnahmen wurden jeweils für ein Jahr vereinbart, bei erfolgreicher Besserung war dann Schluss. Die Fahrt- und auch sonst alle Kosten wurden übernommen, die Erzieher hockten sich sich nicht ins Büro, es war eine Intensivbetreuung.

Der kleine Freigeist denkt sich natürlich „Was passiert denn, wenn man einfach nicht hingeht?“ Tut mir leid, ich kann es nicht sagen. Es war mein ausdrücklicher Wunsch, in diese Gruppe zu kommen. Ich kannte sie, weil meine Oma in dieser Gruppe Hauswirtschafterin war, also vormittags klar Schiff gemacht hat, bevor wir ankamen. Mir gefiel das Konzept, ich war sehr gerne da. Bei einigen Kindern/Jugendlichen war es aber wohl eher die letzte Chance vor Jugendheimen mit strengeren Regeln, nehme ich an.

Die anderen Jugendlichen… es war wirklich alles dabei. Zu mir gibt es keine geile Geschichte mit Drogen oder Kriminalität, tut mir leid. Ich hatte eher Probleme mit extremer Schüchternheit und einem Selbstbewusstsein unter normal null. Gepaart mit der Situation zu Hause war das der Grund, warum mein (teurer) Aufenthalt dort genehmigt wurde. Aber die anderen. Ich habe dort Freunde gefunden, die wirklich alles miterlebt haben. Alles. Es gab auch einige Arschlöcher, aber das waren komischerweise die, die sich am wenigsten beschweren durften. Die schlimmsten Fälle waren die, mit denen ich am besten konnte. Ich weiss nicht, woran es lag.

Es war eine gemischte Gruppe, meist ca. 4 Jungs und 4 Mädchen, das verschob sich im Laufe der Zeit. Die meisten waren nur ein Jahr da, viele nur ganz kurz, dann wurde abgebrochen. Einige kamen, gingen und kamen wieder. Nur ganz wenige haben mich so gut wie die volle Distanz begleitet. Um ehrlich zu sein, nur 2. Ich habe sie schon einmal erwähnt, hier. Jan und Alexandra. Als einer der ganz, ganz wenigen habe ich 3 Jahre durchgezogen, das höchstmögliche. Mit 15 wurde ich dann als alter Hase wieder zurückgespült.

Das war jetzt nur der Rahmen. In dieser Zeit ist so extrem viel passiert, soviel, an das ich mich erinnere, aber es nicht in Worte fassen kann. Wenn ich es versuchte, es würde für euch klingen wie ein weiterer beschissener Onkelz-Song, aber es ist so viel mehr, wenn man dabei war. So viele verschiedene Perspektiven, wie man groß werden kann, so viele, wie man es nicht kann. Die Ferien, die natürlich auch zusammen verbracht wurden, Zelten auf Rømø (erste Freundin 1995, eben dort, hallo Cindy), Radtouren durch Norddeutschland. Zwischenfrage: 8 Jugendliche zwischen 12 und 16, gemischt, wie naiv können Pädagogen sein, uns zusammen in einem Raum schlafen zu lassen? Schlägereien, wann immer es nötig war, Hierarchiegerangel schlimmer als bei Schimpansen, eine Loyalität, wie ich sie nie wieder erlebt habe. Hormonkriege, die mein Herz oft verlor, manchmal gewann. Die ewige Liebe Alexandra, der ewig lügende Stefan, der es nicht wahrhaben wollte, kein Held zu sein, duscheverweigender Naturforscher Joachim, cholerischer Maikel, Jan, der beste Freund, den man sich wünschen kann, Trailerpark-Tanja, mit 15 noch wie 10 aussehende Carina. Der Nachwuchs-Nazi Ronny, ich kenne sie noch alle (trotzdem: alle Namen geändert). Ich frage mich, was aus ihnen wurde. Versuche, sie zu finden, scheitern 😦

Komisch. Wie gesagt, ich kam ohne Selbstbewusstsein und sehr schüchtern. Trotzdem hatte ich nie Probleme, mich zu integrieren. Vielleicht verfälscht die vergangene Zeit und meine Perspektive das ein wenig, aber ich sehe mich im Nachhinein als der ruhende Pol in der Gruppe. Der, der sich mit jedem verstand, zu dem jeder kommen konnte. Und zu dem auch jeder kam. Irgendwie immer in den Top 3 der Hierarchie. Ja, die Top 3 gab es, das hat sich irgendwie so ergeben.

So richtig gekloppt habe ich mich nur einmal, das war nichtmal in der Gruppe, sondern danach. Und nicht mit einem von uns, sondern mit dem dem berüchtigsten Arschloch, dass seinerzeit in Lübeck rumlief. Argo, der Grieche. Nicht zu verwechseln mit Largo, dem Piraten, auch wenn sie sich zum verwechseln ähnlich sahen. Jedenfalls, von Argo gab es ordentlich auf die Fresse, am nächsten Tag konnte ich kaum sprechen. Ich frage mich, ob er noch lebt. Jahre später ist er mir und ein paar Kumpels mal mit einer Gasknarre hinterhergelaufen, aber wir waren schneller. Schwein gehabt. Psycho.

Die Erzieher: großartig! Allesamt. Thomas und Anke, die später zusammenkamen, Stefan, der uns leider verließ. Wir wetteten wegen irgendnem Scheiss um „’n Kasten Maggi“, die ich verlor. Ich habe mich 2 Jahre gefragt, was ein Kasten Maggi eigentlich ist, zu seiner Hochzeit habe ich ihm einfach einen gebaut. Auch die Zivis. „Der Österreicher“. Nie vergesse ich den Krieg um den höchsten High-Score in Pinball: Revenge of the gator, welches ich wahrscheinlich allein deswegen für den besten Flipper aller Zeiten halte.

Gefährlich und berüchtigt waren allein die „Bürostunden“. Wenn einer scheisse gebaut hat, hieß es ab ins Büro, irgendeiner rief dann durch’s Haus „Büroooostunde“ und dann gab’s erstmal Stress. Seitdem fühle ich mich auf Wartezimmerstühlen extrem unwohl. Überhaupt, Wartezimmerstühle sind vom Design schon auf „unangenehm“ festgelegt mit ihren kalten, silberfarbenen Stangen usw. Egal. Bürostunde war jedenfalls relativ oft angesagt.

Die Zeit danach. Mit 15 war also Schluss. Ja, ich habe mich ziemlich verändert. Das ist natürlich schon naturbedingt, zwischen 12 und 15 tut sich einiges, die Stimme wird tiefer und es wachsen einem Haare an Stellen, von denen man vorher nichtmal wusste, dass es sie gibt. Aber auch innerlich war ich weiter. Kein vor Selbtbewusstsein strotzdender Mensch, aber jemand, der gut zurecht kam und der seinen Weg finden würde. Anschluss an die bis dahin eher vernachlässigte Nachbarsjugend war schnell gefunden, die Scheidekoppel-Gang *lol*, der überdimensionale Vorgänger der Stromkasten-Gang, wuchs heran die richtige Party konnte losgehen…


(Dänemark ’93: Pretty in gelb)

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19 Antworten zu Die Gruppe

  1. saripari schreibt:

    Hätte ich vielleicht aucht gebraucht.

  2. Sebastian schreibt:

    Aus Dir ist ja auch so etwas geworden. Nur was, das weiss keiner so genau ^^

  3. Ivy schreibt:

    Unerwartet interessant

  4. Frank schreibt:

    Schöne G’schicht. Bei mir waren’s die Pfadfinder, aber erst mit 15+. Wüsst‘ nicht was ich heute wäre ohne die Zeit.

  5. Tante Maike schreibt:

    Danke für die Erinnerungen!
    Auch wenn dass deine Leser nicht interessiert,ich erinnere mich auch genau,denn ich durfte als Kind nach der Schule in diese Gruppe zu meiner Mutter fahren,und habe dort die tollsten Sachen erlebt,genau wie Du!Am Anfang deiner Geschichte dachte ich „Mist nun kommen negative Kommentare!“.Aber nix!Kennst Du noch das an die Wand gemalte Dschungelbild ? Den Tiger hab ich gemalt!Jawoll!Und drüber das selbstgebaute Hochbett zum Toben?Das langgezogene Wohnspielzimmer gab es erst nicht ,da wurde ein Durchbruch gemacht.Da war vorher ein Abbruchhaus,da haben wir gespielt (sind eingestiegen) und haben tolle alte Sachen gefunden,Abenteuer pur!Ist doch gut dass es sowas gibt oder?Ich habe auch noch Namen im Kopf aber keine Fotos oder Adressen,schade.Wenn mann 3 Schulen besucht und viermal die Arbeit wechselt und und gelingt es nicht mehr alle Kontakte zu halten,so ist das leider.Und dann schau heute in die Zeitung was mit den kindern passiert!(nur im Umkreis)sind heute alle doof oder krank oder was ist los?Heute hat in Lübeck Marli ein Mann seine 36jährige Frau auf offener Strasse mit der Axt erschlagen!Mutter von 2 kleinen Kindern! Lasst es uns bitte alle besser machen,aber deine Leser sind eh besser drauf,so kann es nicht weiter gehen! Oder?
    Ps: Wer mag wohl die grauhaarige Nanni sein?

  6. Dennis schreibt:

    Hallo Bruder!
    Hab mich nun endlich auch mal auf deine Seite verirrt (wobei das ja eigentlich nicht schwierig ist…). Ich habe mich den Artikel gar nicht getraut zu lesen, weil ich nie wissen wollte, wie du diese Zeit eigentlich erlebt hast. Meine Gruppe war immer auf der Strasse und ich hatte Angst, das du den Bezug „zum Leben“ verlierst. Was natürlich eher auf mich zutrifft! Inzwischen haben wir drei das wohl ganz gut hinbekommen, auch wenn ich aus dem „Ghetto“ (gibts wirklich…) immer noch nicht raus bin. In meinem Haus wurden letzten Monat übrigens zwei Menschen ermordet. Einer wurde erschlagen, ein Zeuge daraufhin erstochen. Seitdem ist es aber ruhig hier… Wie auch immer, bleib, wie du bist!

    Gruss Dennis

  7. D. schreibt:

    Freut mich, dass aus Dir dann doch noch was geworden ist, der Artikel war sehr interessant. Ich war ebenfalls einst Opfer von Familienchaos, Pflegefamilienleben und Jugendmassnahmen. Und da schaut her – ich lebe in den USA, mal mehr, mal weniger gluecklich aber – ich lebe noch. (stamme urspruenglich aus der Stadt, die heute die hoechte Kinderarmut Deutschland aufweist…)

    Und doch, in den USA sehen die Ghettos noch etwas anders aus, Leute.
    Also wenn Ihr mal ausreist in das land der unbegrenzten Moeglichkeiten, dann doch lieber so wie ich, an den Stadtrand. (PS -ich wohne um die Ecke von Bel Air 😉 – der fresche Prinz lebt hier leider nicht mehr, dafuer aber die Eltern seiner Frau)

  8. Sebastian schreibt:

    @Dennis: Wow, schön, dass Du auch hergefunden hast 🙂 Woher hast Du denn die Adresse? Find ich gut. Ja, keine Ahnung wie, aber wir drei sind doch ganz gut geraten eigentlich ^^ Das mit eurem Haus ist echt scheisse, Hauptsache die Lütten kommen eher nach Dir als nach Deinen Nachbarn. Außer vielleicht die eine oder andere Geschichte, aber gehört halt dazu, nech? 😉
    Ich hoffe mal stark, Du schaust öfter vorbei. Die Mask-Kassette zwei Beiträge weiter sollte Dir ja auch noch bekannt vorkommen.

    @Maike: An das Bild erinnere ich mich noch gut, genau wie an das Hochbett. Vor allem an das Hochbett, das war der reinste Sündenpfuhl *lach* Ja, die Gruppe war schon cool. Möchte ich nicht missen.
    Welche Funktion die grauhaarige Nanny hatte, weiss ich schon garnicht mehr. Oder wann die genau da war. Halt irgendwann mittendrin in dieser ganzen Geschichte. Die war ja bestenfalls 2 Wochen da.

    Ich weiss nicht, man sagt immer, Deutschland = Vereinsmeierei und so. Aber ich glaube, irgendwas in der Richtung sollte man in der Jugend schon haben. Ob das jetzt Jugendgruppen sind oder wie bei Frank Pfadfinder, meinetwegen auch Jugend-THW oder Fußball. Aber irgendwas halt. Dann geht die Mordrate in Lübeck auch zurück. Das ist ja beängstigend, dass mir jeder Verwandte die aktuellen Morde aus seiner Umgebung aufzählen kann. Da denkt man, Stuttgart ist schlimm…

    @D: Die USA kenne ich leider überhaupt nicht, nur aus Serien. Die letzten 3 Tage haben wir die erste Staffel The Shield geschaut, sehr einladend. Zum Thema Fresh Prince: Siehe meinen Bloguntertitel 🙂

  9. Dennis schreibt:

    Du wirst lachen, die Adresse kommt von unserem Vater! Hab mal nen Lesezeichen gesetzt, surfen tue ich ohnehin viel.

    @D. Nachdem wir hier ja nun auch endlich echte Gangsta-Rapper haben, die soziale Schwäche als Erfolgsrezept verkaufen, blüht das hier inzwischen so richtig auf. Meine damaligen „Homies“ sind noch in den Knast gewandert, heute werden sie kaputtgemacht. Als Vater geht mir diese Entwicklung ganz schön an die Nieren, aber mehr als drüber reden kann ich nicht.

  10. Tante Maike schreibt:

    Hallo Dennis schön dass Du nun auch dabei bist!Nun wird Bastis abfallkalender bald zur Familienchronik,ob ihm das recht ist ? Basti?

  11. Dennis schreibt:

    Seine „Community“ wird hoffentlich grösser sein… Werde mich auch bemühen, die Seite nicht zuzuspamen (…bin aber noch Status:“Foren-User“…).

    Gruss an alle Dennis

  12. Sebastian schreibt:

    Macht mal, wie ihr denkt. Wenn eh die ganze Familie mitliest, muss ich eh aufpassen, was ich schreibe 🙂

  13. Sanja schreibt:

    @sebastian: ja, so gehts mir auch. vorallem wenn meine eltern mich darauf ansprechen wer mir was kommentiert hat… oder wen ich mit meinen beiträgen gemeint habe…

    intressanter seelenstrip

  14. Ihr habt also Angst vor euren Familien? Keine Ahnung, ob ich das auch hätte, wenn die meinige das Internet zu benutzen wüsste, aber ich glaube nicht. Aber das war ja auch eigentlich nicht das Thema hier.

  15. Sebastian schreibt:

    Angst ist das falsche Wort. Aber es gibt ja durchaus Dinge, die ich hier gerne verbreite, aber nicht bei der nächsten Familienfeier als Thema haben möchte.
    Auf der anderen Seite ist das hier eine gute Möglichkeit, mit der Familie in Kontakt zu bleiben, die sich ja geschlossen am anderen Ende Deutschlands befindet. So muss ich keine Postkarten schreiben, was ich sowieso noch nie gemacht habe.

  16. Dennis schreibt:

    Also ich weiss, was du meinst. Aber überleg mal: Über was anderes als bunte Pixel haben wir uns nie unterhalten, bewegen uns in gänzlich andere Richtungen. Wobei Alex schon ein interressantes Thema gewesen wäre…

  17. Sebastian schreibt:

    Stimmt, Hauptthema waren bei uns schon Spiele und so’n Zeug. Keine Ahnung, woran das eigentlich liegt ^^ (naja, eigentlich schon, ist doch ein schönes Thema). Aber so gänzlich anders sind die Richtungen vielleicht garnicht, nur hat man das vielleicht nie so mitgekriegt.

  18. Dennis schreibt:

    Du gehst das ganze schon etwas intellektueller an, was ich gut finde, respektiere und selbst oft vermisse. Im Grunde trifft man sich aber immer an einem Punkt. Wie auch immer, möchte dir nix aus der Nase ziehen und bei diesem Thema auch für Kritik offen (wegen Familienfeiern…).

    Gruss Dennis

  19. Pingback: Herr Matussek, die Palin und ich « social issues and stuff

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